Ein wichtiger Anlaufpunkt im Eppelborner Sozialleben - das Hellbergbad. Foto: Alwin Theobald

Eppelborn. Die Zukunft des Hellbergbades scheint gesichert. Der Bund schießt für die anstehende Sanierung 600 000 Euro zu. Das hat der Gemeindeverband der CDU mitgeteilt. Noch vor wenigen Jahren drohte dem Bad das Aus.

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Das Geld stammt aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. In diesem Topf befinden sich 200 Millionen Euro, mit denen bundesweit 120 Projekte bezuschusst werden. „Das frische Geld kommt unmittelbar den betroffenen Kommunen zugute“, sagt die lokale Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU).

Von ihrem Gemeindeverband wird Schön gelobt: „Ihr Engagement als stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der wichtige Haushaltsausschuss den Förderantrag in der neuen Förderperiode berücksichtigte“, sagt Alwin Theobald, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Eppelborn.

Das Bad soll nun „von Grund auf“ saniert werden. Es sei gerade einmal sechs Jahre her, da habe sich die CDU gegen die Schließung wehren müssen, erinnert sich Theobald: „Die nunmehr gewährten Investitionszuschüsse decken einen großen Teil der Kosten, um das Hallenbad und die Sporthalle zu sanieren und damit zukunftsfähig zu machen.“

„Von dieser wichtigen Investition profitieren vor allem Kinder, Jugendliche und Sportvereine“, sagt Ortsvorsteher Berthold Schmitt (CDU). In der Halle werde unter anderem Handball gespielt, Fußball, Tennis oder Volleyball. Schmitt lobte auch die Eppelborner Verwaltung, die die notwendige Vorarbeit für den Zuschuss geleistet habe.