Symbolfoto: Pixabay - Liebespaar im Freien

Nachrichten Wiesbaden | Durch die Corona-Pandemie haben sich viele Beziehungen verändert. Wer sich weniger sieht, distanziert sich auch emotional. Aber auch Paare die durch Corona wesentlich mehr Zeit miteinander verbringen, bemerken eine Veränderung. Die Folge davon ist nicht selten das Fremdgehen.

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Während der Isolation wären Affären schnell aufgeflogen

Wer schon vor Corona eine Zweitbeziehung führte, hatte während der Lockdown-Zeit möglicherweise Problem, sich heimlich zum Geliebten oder zur Geliebten zu schleichen. Es gab wenig Ausreden, wohin man denn gerade gehen würde, weil alle Menschen mehr oder weniger zuhause geblieben sind und nur wenig soziale Kontakte gepflegt haben.

Nach dem Ende des Lockdowns gab es wieder mehr Optionen, um sich von zuhause davon zu schleichen und sich mit einem anderen Menschen heimlich zu treffen. Diese Entwicklung spiegelt sich offenbar auch in den Auftragsbüchern von Detekteien wider.

Wie Privatdetektiv Jochen Meismann von der Detektei A Plus Wiesbaden im Gespräch mit der Redaktion berichtete, gab es während des Lockdowns praktisch kaum Aufträge, in denen seine Detektei einen Seitensprung in Wiesbaden oder der Umgebung hätte nachweisen sollen. Diese Art der Fälle war innerhalb dieser Zeit praktisch wie eingefroren.

Unmittelbar nach Lockerung der Maßnahmen stiegen die Untreue-Fälle bei der Detektei dann aber drastisch an, wie Meismann erklärte. Die Zahl der Fälle bezogen auf den Nachweis von Fremdgehen in der Partnerschaft war dabei sogar höher als vor dem Lockdown. Offenbar hatten da einige Menschen tatsächlich einen erhöhten Nachholbedarf.



Es gibt zahlreiche Gründe

Dafür mag es vielfältige Gründe geben. Die einen haben ihren Partner oder ihre Partnerin in den vergangenen Monaten der Corona-Krise vielleicht besser kennengelernt, als ihnen lieb ist. Nicht selten kommt es durch diese Konstellation zu Seitensprüngen oder Affären. Die anderen haben Probleme, überhaupt jemanden zu finden. Und wiederum andere wollten sich endlich wieder heimlich mit der Geliebten oder dem Hausfreund treffen, was ja einige Zeit nicht möglich war.

Diese ließen sich natürlich während des Lockdowns nur schwierig aufrechterhalten, da die Menschen mehr zuhause beim eigenen Partner waren. Während der gemeinsamen Isolation wären Affären sonst schnell aufgeflogen. Doch jetzt nach dem Lockdown gehen wieder mehr Menschen fremd. Das sind keinesfalls nur Männer – auch Frauen sind häufig untreu, wie der Detektiv zu berichten weiß.

Wenn man in einer Partnerschaft das Gefühl hat betrogen zu werden, kann das sehr belastend sein und die Beziehung nachhaltig verändern. Sollte sich der Verdacht bestätigen, ist das eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in einer Partnerschaft. Trotzdem ist die andauernde Ungewissheit oftmals noch viel schlimmer, denn die Gedanken drehen sich dann Tag für Tag nur noch um dieses Thema.

Gewissheit zu erlangen ist einfach

Besonders in der aktuellen Zeit herrscht bei vielen Menschen Ungewissheit.

  • Betrügt mein Partner mich?
  • Kann ich ihm vertrauen?
  • Ist er wirklich auf einem Geschäftstermin?
  • Was läuft da hinter meinem Rücken?

Diese und viele weitere Fragen lassen sich einfacher klären als oftmals gedacht. Wer selber nicht hinter die Geheimnisse seines Partners oder seiner Partnerin kommt, kann auf die Dienste von Detektiven zurück greifen. Diese helfen mit der gebotenen Diskretion allen betroffenen Personen, Unsicherheiten in der eigenen Beziehung zu beseitigen und Gewissheit zu erhalten.

 

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