Symbolbild Wasserrettung | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Erneut musste ein junger Mensch die Leichtsinnigkeit, im Rhein schwimmen zu wollen, mit dem Leben bezahlen.  

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Am gestrigen Samstag (18.07.2020) ist ein 23-jähriger junger Mann aus Worms gegen 19:40 Uhr bei Worms-Rheindürkheim im Rhein schwimmen gegangen. Wie Zeugen beobachteten wedelte er plötzlich mit den Armen und ist dann unter Wasser gezogen worden. Ein zufällig vorbeikommendes Sportboot erkannte die Lage und konnte den 23-Jährigen nach einigen Minuten aus dem Wasser ziehen. 

Trotz der schnellen Hilfe konnte der junge Mann nur leblos in der Nähe des Sportplatzes an Land gebracht werden. Obwohl der Rettungsdienst sofort mit der Reanimation begann, erlangte der 23-Jährige sein Bewusstsein nicht mehr wieder und wurde in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er in den frühen Morgenstunden des heutigen Sonntags. 

Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich vorm Schwimmen im Rhein, an nicht freigegebenen Stellen. Die Strömung und Wassertemperatur wird oft unterschätzt wodurch es immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen kommt. 

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