Besonders in der ersten Zeit nach der Geburt, sind Eltern Aufgeregt und voller glücklicher Momente. Um diese Zeit sorgenfrei genießen zu können, können Eltern bereits vor der Geburt einiges vorbereiten. Wer die Suche nach einem geeigneten Kinderbett und einer Babyschale auf die Zeit vor der Geburt verschiebt, hat später mehr Zeit für das Baby.

Mit der Babyschale sicher unterwegs

Besonders zu Beginn, wenn die Wirbelsäule noch sehr sensibel und formbar ist, sollte sie optimal in ihrer natürlichen Entwicklung unterstützt werden. Die Babyschale kommt bereits wenige Stunden oder Tage nach der Geburt zum Einsatz, wenn das Neugeborene mit nach Hause darf. Die Konstruktion der Babyschale schützt und stabilisiert Rücken, Hals und Kopf des Kindes. Da Babys und Kleinkinder auch unterwegs im Auto viel schlafen, sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Babyschale eine ergonomische Liegeposition und eine optimale Bettung ermöglicht. Die Gurte müssen gepolstert und verstellbar sein, um sie dem Alter und der Größe des Kindes entsprechend einstellen zu können. Gütesiegel bieten beim Kauf eine erste Orientierung, welche Babyschalen geeignet sind.

Die richtige Matratze für gesunden Schlaf

Zu Beginn schlafen Babys rund 17 Stunden am Tag. Bis zu einem Jahr sind es immernoch etwa 14 Stunden. Da die Matratze im Elternbett zu fest ist, und bei dem geringen Körpergewicht des Babys kaum nachgibt, wird vom Schlafen im Enternbett immer wieder abgeraten. Stattdessen sollte ein Kinderbett zum Einsatz kommen, mit einer Matratze, die sich selbst bei geringem Gewicht den Körperkonturen des Kindes anpasst. Ungleichmäßige Druckbelastung sollte verhindert werden. Zudem sollte die Matratze atmungsaktiv sein und wärme abtransportieren, um ein optimales Schlafklima zu ermöglichen. Zudem sollte der Bezug aus hygienischen Gründen abnehmbar und waschbar sein.

Wenn Kleinkinder bereits stehen können sollte das Bett außerdem bestimmte Sicherheitsmerkmale mitbringen. Ein rundum laufender trittfester Matratzenrahmen sowie eine Bodenplatte mit Luftlöchern anstelle eines Lattenrostes verringern die Unfallgefahr. Die Leisten können somit nicht brechen und auch die Füße des Kindes können nicht durch den Lattenrost rutschen.

Trotz der richtigen Matratze, kann in besonders in der Wachstumsphase zu schmerzenden Beinen oder einem schmerzenden Rücken des Kindes kommen. Das ist nicht gleich ein Grund zur Sorge, sondern oftmals ganz normal. Weitere hilfreiche Tipps und wertvolle Informationen dazu liefert dieser Erfahrungsbericht zu Wachstumsschüben.