Foto: Maximilian Tubert

Nachrichten Überregional | Am 1. August verstarb der 45 Jahre alte Andreas Schubert an einem Herzinfarkt (wir berichteten). Nachdem seine Ehefrau Kerstin Schubert zuletzt mit Grabplünderungen und Hausbelagerungen zu kämpfen hatte, wird sie nun von Fans und Bekannten stark kritisiert.

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Fans und Freunde kritisieren angeblichen Verkauf der Firma

Nach dem Tod von Andreas Schubert, gingen die Fans zunächst davon aus, dass Kerstin Schubert die Speditionsfirma ihres Mannes übernimmt und auch weiterführt. Doch in den vergangenen Tagen kamen immer wieder Gerüchte in den sozialen Medien auf, dass sie die Firma an die Spedition Weber verkauft hat. Hierzu gab es einige Hinweise, unter anderem auch ein Facebook-Beitrag von Kerstin Schubert selbst. Bestätigt wurde dies allerdings noch nicht. Einige Fans sind nun geschockt und machen der Witwe in den sozialen Medien schwere Vorwürfe deswegen.

Kerstin Schubert dazu

In einer Facebook-Gruppe zum Gedenken an Andreas Schubert schrieb Kerstin Schubert kürzlich: „Für mich und unsere Familie, Freunde, ist es beschämend, verletzend und absolut pietätlos von euch grausamen Menschen, die meinen ein Urteil über mich oder einer meiner Entscheidungen zu fällen. Ob es um die Grabstätte, den angeblichen Verkauf der Firma, oder um sonst irgendetwas geht. Ein für alle mal: ES IST EINZIG UND ALLEIN MEINE ENTSCHEIDUNG; WIE MEIN LEBEN WEITER ZU VERLAUFEN HAT. Sollte das nicht aufhören, werde ich veranlassen, dass alles von AST (Andreas Schubert Transporte) & Andreas Schubert aus dem Netz gelöscht wird. Es zerreißt mich, welch bösartigen Menschen sich Fan meines Mannes, oder noch besser Freund schimpfen.“

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