Quelle: Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden

Nachrichten Wiesbaden | Im Rahmen der Reihe „Medizin Bürgernah“ findet am Dienstag, den 20. Oktober, im Bistro der Asklepios Paulinen Klinik (APK) von 18.00 bis 19.00 Uhr, ein Patientenforum zum Thema „Adipositas – Therapie und Selbsthilfe bei einer Volkskrankheit“ statt.

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Der Eintritt ist frei

Unter Adipositas versteht die Medizin die ernährungs- und stoffwechselbedingte Fettleibigkeit. Als Referenten sind Prof. Dr. med. Martin Hoffmann, Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie an der APK und Heidi Reimer von der Adipositas Selbsthilfegruppe Wiesbaden vor Ort. Der Eintritt ist frei.

Die wegen der Corona-Pandemie erlassenen Hygieneregeln schreiben das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes vor. Da auch die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten werden müssen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Anmeldung vorab per Mail an marketing.wiesbaden@asklepios.com ist erforderlich. Für die Händedesinfektion vor und nach der Veranstaltung ist gesorgt.

Immer mehr Deutsche betroffen

Unter Adipositas leiden immer mehr Deutsche, darunter auch bereits viele Kinder und Jugendliche. Neben einem erhöhten Risiko an Bluthochdruck, Diabetes Typ II oder Arthrose zu erkranken, sinkt auch die Lebensqualität und es leidet die Psyche der Patienten. Wenn konservative Methoden keinen Erfolg versprechen, hilft oft nur ein chirurgischer Eingriff. Alle Operationen werden an der APK mit minimalinvasiven Techniken, der sogenannten Schlüsselloch-Chirurgie, durchgeführt. Wie die Operation abläuft und was alles vor und nach einer Operation zu beachten ist, darüber spricht Prof. Hoffmann. Heidi Reimer von der Adipositas Selbsthilfegruppe Wiesbaden informiert darüber, welche Unterstützungen Patienten zusätzlich zu den rein medizinischen Maßnahmen erhalten können. Im Anschluss stehen beide Referenten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

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