Bildquelle: Asklepios

Nachrichten Wiesbaden | Mit Prof. Dr. Andrea May ist eine national und international anerkannte Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie in die Ärztebestenliste 2020 der Zeitschrift Focus Gesundheit aufgenommen worden. Sie leitet als Chefärztin die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Onkologie und Pneumologie an der Asklepios Paulinen Klinik (APK) in Wiesbaden.

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400.000 Patienten wurden befragt

Auf der Suche nach den besten Ärzten Deutschlands kooperiert die Zeitschrift „Focus Gesundheit“ mit dem unabhängigen Recherche-Institut „MINQ“ (Munich Inquire Media). Das Institut befragt Haus-, Fach-, und Chefärzte nach ihren Erfahrungen. Darüber hinaus werden fast 400.000 Patienten zu ihrer Zufriedenheit mit dem Klinikaufenthalt interviewt.

Verschiedene Kriterien haben eine Rolle gespielt

Bei der Auswahl von Prof. May als eine der besten Gastroenterologinnen des Rhein-Main-Gebietes haben verschiedene Kriterien eine Rolle gespielt. So wird sie überdurchschnittlich häufig von Kollegen und auch von Patienten empfohlen. Außerdem sind Prof. May und ihr Spezialisten-Team an vielen klinischen Studien und Veröffentlichungen beteiligt und sind so immer auch auf wissenschaftlicher Ebene am Puls der Zeit. Hervorgehoben wird auch die Tatsache, dass sie sehr häufig Endoskopien des oberen Verdauungstraktes und des Dünndarms vornimmt. Auch bei der endoskopischen Entfernung von Polypen und Karzinomen im Dickdarm und der Therapie von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse / Gallenwege wird ihre große Expertise betont.

Mit ihrem eingespielten Team nimmt Prof. May sowohl die Diagnose wie die operative endoskopische Therapie vor. Das bedeutet, dass sie mit Hilfe des Endoskops viele Erkrankungen minimal-invasiv heilen oder verbessern kann, ohne im klassischen Sinne chirurgisch operieren zu müssen. So werden die Patienten bei endoskopischen Eingriffen weniger als bei der herkömmlichen Chirurgie belastet, da natürliche Körperöffnungen wie Mund und After genutzt werden, um in den eigentlichen Behandlungsbereich vorzudringen. Daher haben Patienten, die so operiert werden, oft weniger Schmerzen und werden schneller wieder gesund.

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