Foto: Meikel Dachs

Nachrichten Ingelheim | Die Fertigstellung der in Wackernheim seit der letzten Augustwoche 2019 laufende Sanierung der Böschung in der „Große Hohl“ wird sich bis Ende April verzögern. So lange bleibt die Vollsperrung der Straße „Große Hohl“, Kreisstraße 18, zwischen der Jahnstraße und „Kleine Hohl“ aufrechterhalten. Das teilte die Landesmobilität auf Anfrage von Rhein-Main Nachrichten mit.


Grund der Sperrung ist die Sanierung der Böschung in der „Große Hohl“ Wackernheim. In der Folge ist die Schillerstraße nur von der „Kleine Hohl“ erreichbar. Der sogenannte „Schulpfad“‚, der in der Böschung von der „Große Hohl“ zur Taunusstraße führt, ist während der gesamten Bauzeit gesperrt.

Eine Umleitungsstrecke führt von Ingelheim kommend über die Mainzer Straße (L 419) in die Straße „Kleine Hohl“ und umgekehrt.

Bei der zur Baumaßnahme aufgestellten Beschilderung war als Datum der Fertigstellung der 14. Februar 2020 angegeben. Wegen des nicht vorhersehbaren Umfangs der an den Versorgungsleitungen erforderlichen Arbeiten kann die Baumaßnahme jedoch erst bis Ende April abgeschlossen werden.

Da sich die Behinderungen im Verkehrsablauf nicht vermeiden lassen, werden die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Verständnis für die Maßnahme gebeten.

Daten und Fakten

  • Bauzeit etwa 8 Monate
  • Länge der Böschung rund 150 Meter
  • Auftragssumme etwa 1.150.000 Euro
  • Kostenteilung Kreis Mainz-Bingen und Stadt Ingelheim