Foto: Stadt Bingen

Nachrichten Bingen | Zur Zeit ist das Museum am Strom aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Die aktuelle Situation brachte den Kulturamtsleiter Dr. Matthias Schmandt auf die Idee, das digitale Angebot zu erweitern und ein virtuelles Museum auf die Beine zu stellen. So müssen Interessierte nicht auf die Wiedereröffnung warten.

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Besondere Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen

Ab sofort hat das virtuelle Museum der Stadt Bingen seine Türen geöffnet und kann auf der Homepage der Stadt abgerufen werden. „Zwar bleibt das Museum am Strom aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie geschlossen. Trotzdem sollen all diejenigen, die auch in dieser Zeit nicht auf kulturellen Input verzichten möchten, weiterhin auf ihre Kosten kommen.“, berichtet Kulturamtsleiter Dr. Matthias Schmandt.

Weiter erklärt er: „Wir möchten die besondere Situation nutzen, um Interessierte zu einem virtuellen Besuch der verschiedenen Abteilungen unserer Ausstellung einzuladen und dies nicht nur an Ostern.“

Virtuelles Museum ist eine wichtige Ergänzung der digitalen Angebote

Doch nicht nur Dr. Matthias Schmandt, sondern auch der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser ist von dem digitalen Zusatzangebot begeistert. „Das virtuelle Museum stellt einen wichtigen Schritt im Hinblick auf die Ergänzung der digitalen Angebote dar, die wir unseren Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Besucherinnen und Besuchern unserer Stadt bieten möchten.“

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Weiter berichtet Feser: „Auf der Homepage präsentieren wir ausgewählte Objekte und werfen einen kurzen Blick auf ihre Geschichte. Vielleicht inspiriert das Angebot ja einige, diese und weitere Exponate bei nächster Gelegenheit wieder im Original in unserem Museum am Strom zu bestaunen.“

Die Ausstellung wird noch ergänzt

Momentan befinden sich ausgewählte Stücke in der virtuellen Ausstellung, sie soll aber Stück für Stück um weitere Ausstellungsstücke ergänzt werden. Es sollen auch Stücke virtuell vorgestellt werden, die vor Ort erst nach der Eröffnung der neuen Abteilung zur Neuzeit im Rahmen der Stadtgeschichte zu sehen sein werden.

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