Universitätsklinik Mainz | Foto: Meikel Dachs

Nachrichten Mainz | In Zeiten vom Coronavirus und der ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 bietet die Universitätsmedizin der Landeshauptstadt Mainz einen neuen Service an. Ab sofort beantwortet ein Chatbot erste Fragen rund um die neue Lungenerkrankung. Interessierte und alle von der Situation betroffenen Personen erhalten vom Chatbot einführende Auskünfte.

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PD Dr. Christian Elsner, Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz

„Der digitale Service trägt dazu bei, den massiven Zustrom von Erstanfragen zu bewältigen. Patienten können so schnell und 24 Stunden am Tag kompetente Einschätzungen erhalten. Im Chat kann sich der Patient unter anderem über Schutzmaßnahmen und Symptome informieren. Die Einrichtung eines digitalen Service ist für uns der nächste Schritt zu schnelleren Informationen für unsere Patienten.“

„Gerade jetzt ist es uns besonders wichtig, nicht nur über digitale Angebote zu sprechen, sondern sie auch sofort umzusetzen. Wir bedanken uns insbesondere für die engagierte Mitarbeit der vielen Freiwilligen und bei der Bundesregierung, die uns die technische Umsetzung in so kurzer Zeit ermöglichten“

Screenshot Gutenbot

Der Chatbot lässt sich ganz einfach bedienen

Der Chat lässt sich mit nur einem Klick auf die blaue Sprechblase unter www.unimedizin-mainz.de aktivieren. Das Online-Angebot funktioniert bequem von zu Hause aus via Handy, Tablet oder am Computer, rund um die Uhr.

Im Chat klärt der Interessierte in wenigen und einfachen Schritten, ob er Symptome des neuen Coronavirus aufweist. Nach der Eingabe aller erforderlichen Antworten erhält man am Ende eine Risikoabschätzung, ob ein Arztbesuch empfehlenswert ist.

Der Chatbot gibt eine Risikoabschätzung ab

Der neue Service der Unimedizin soll auch die massiven Erstanfragen mindern. Interessierte können vorab den Chatbot ganz einfach und bequem von der Couch oder von der Arbeit aus befragen.

 

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