Terrassenheizer, wie beispielsweise Heizpilze, sorgen dafür, dass man auch im Winter den Garten noch nutzen kann und auch in Cafes und Restaurants noch gemütlich sitzen kann. Besonders in der aktuellen Situation sind Heizpilze für viele Gastronomen enorm wichtig.


Heizpilze können Gastronomen helfen

Aufgrund der aktuellen Pandemie dürfen sich nur wenige Personen in Innenräumen aufhalten. Da viele Gastronomen aber für mehrere Wochen schließen mussten, ist es für sie nun besonders wichtig, Umsatz zu erzielen. Doch die Außenterrassen sind im Winter bei den Gästen nicht sehr beliebt. Abhilfe können Heizpilze schaffen, die Außenbereich aufheizen und den Aufenthalt somit angenehm machen.

Grundsätzlich steht das Umweltbundesamt elektrischen Heizpilze aufgrund des hohen Co2-Ausstoßes kritisch gegenüber. Doch während der Pandemie hat Dirk Messner, der Präsident des Umweltbundesamtes keine Einwände: „Für eine Übergangszeit – etwa bis es einen Corona-Impfstoff für die breite Bevölkerung gibt – ist der Einsatz von Heizpilzen vertretbar“, erklärte er gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Gasbetrieben oder elektrisch

Heizpilze gibt es heutzutage nicht nur in unterschiedlichen Designs und Ausführungen. Sie unterscheiden sich auch durch den verwendeten Brennstoff. Die meisten Heizpilze werden per Gas (Propangas) betrieben aber auch Elektro-Modelle sind auf dem Markt zu finden. Wer einen Heizpilz kaufen möchte, sollte sich daher zunächst gründlich informieren und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle abwägen.