Oberbürgermeister Thomas Feser auf der Baustelle. Quelle: Stadt Bingen

Nachrichten Bingen | „Ich freue mich zu sehen, dass trotz aller Einschränkungen und Unbilden, die uns Corona gebracht hat die Bagger zur Erweiterung des Betriebsgeländes der Kellerei Reh Kendermann rollen und erste Spuren der Bautätigkeit hinterlassen“, sagte Oberbürgermeister Thomas Feser, als er das Gewerbegebietes Bingen-Ost im Stadtteil Kempten besichtigte.

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Gewerbestandort wird auch optisch aufgewertet

Bereits im Jahr 2017 hat das Unternehmen eine der modernsten Abfüllanlagen in Bingen installiert. Damit wurde die Verbindung zu der Stadt an Rhein und Nahe gefestigt. Nun steht ein modernes Verwaltungsgebäude und ein Fassweinlager auf der Bauagenda des Unternehmens. Die geplante Erweiterungsfläche umfasst rund 26.000 Quadratmeter. Doch bevor die Bauarbeiten beginnen können steht die Renaturierung und Verlegung des Gewässers „Ockenheimer Graben“ an, um den Neubau und  das Bestandsunternehmen zu vereinigen. Ein positiver Nebeneffekt ist die Grünfläche, die dadurch entsteht und den Gewerbestandort auch optisch aufwerten wird.

Expansionspläne des Unternehmens wurden von der Stadt unterstützt

„Bingen hat eine große Tradition, was Kellereien und Weinbaubetriebe angeht. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt auch gerne die Expansionspläne des familiengeführten Traditionsunternehmen Reh Kendermann unterstützt und es freut mich, dass unsere Stadt damit eine weitere Stärkung als Hauptsitz des weltweit operierenden Unternehmens erfährt“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.

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