Grafik: Boost your City

Nachrichten Bingen | Zur Bundesgartenschau im Jahr 2029 planen die Hartsteinwerke Sooneck GmbH, den Steinbruch und damit auch die Gemeinde Trechtingshausen zu einem Publikumsmagnet für die Besucherinnen und Besucher zu machen. Boost your City hat bei einem Termin vor Ort mit Dr. Willem Douw, dem Betriebsleiter der Hartsteinwerke Sooneck GmbH, darüber gesprochen.

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Rund 1,8 Millionen Besucher werden erwartet

Die Bundesgartenschau soll in neun Jahren in der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal stark dezentralisiert entlang einer Strecke von 67 Kilometern am Rhein zwischen Koblenz im Norden und Bingen sowie Rüdesheim im Süden stattfinden. Rund 1,8 Millionen Besucherinnen und Besucher werden dann in der Region erwartet.

Die Region besitzt eine Bergbautradition seit dem 17. Jahrhundert und die Hartsteinwerke Sooneck als einziger Steinbruchbetreiber an diesem Rhein-Abschnitt wollen diese Tradition den Besuchern lebendig nahebringen und sich in das Konzept der Buga2029 einbringen, berichtet der Betriebsleiter, Dr. Willem Douw.

Sprengungen für die Besucher erlebbar machen

Da der Steinbruch ohnehin plant, sich schon ab 2021 als touristische Attraktion zu entwickeln, hätte dieser im Jahr 2029 Einiges zu bieten. Mit dem verstärkten touristischen Engagement greift der Unternehmer den Wunsch der Einwohnerschaft Trechtingshausens auf, der auf einer Bürgerversammlung am 25. August 2020 von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern geäußert wurde.

Im Rahmen der Bundesgartenschau soll den Besucherinnen und Besuchern unter anderem auch die Möglichkeit gegeben werden, als Zuschauer an den Sprengungen im Steinbruch Trechtingshausen teilzunehmen. Auf den ausreichenden Abstand wird dann natürlich genaustens geachtet, um die Sicherheit Aller zu gewährleisten.

Einblicke in die Geschichte und das aktuelle Nutzen der Region

Der Betriebsleiter erklärt zu den Hintergründen: Oft sei es so, dass Besucherinnen und Besucher Eintrittsgeld für die Burg Sooneck zahlen und sich dann spätestens auf der Aussichtsplattform der Burg fragen, was es mit dem Steinbruch auf sich hat. Dies könne schon im Vorfeld beworben und kommuniziert werden. Man könne den Besucherinnen und Besuchern erklären, dass sie auf der einen Seite bei der Burg Sooneck die Geschichte der Region erleben können und auf der anderen Seite beim Steinbruch einen Eindruck über das aktuelle Nutzes des Mittelrheintales erhalten. Dies möchte Dr. Willem Douw gerne im Rahmen der Bundesgartenschau umsetzen, erklärt er abschließend.

Serie über die Hartsteinwerke Sooneck GmbH:
Teil 1: Hartsteinwerke Sooneck: Die Geschichte vom Steinbruch Trechtingshausen
Teil 2: Erweiterungen vom Steinbruch Trechtingshausen sind notwendig
Teil 3: Steinbruch Trechtingshausen soll Touristenattraktion werden

Teil 4: Steinbruch Trechtingshausen als Attraktion der Buga2029 geplant
Teil 5: Hartsteinwerke Sooneck: Steinbruch Trechtingshausen wird leiser und sauberer

Video über den Steinbruch Trechtingshausen: 

 

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