Nachrichten Mainz | „Global denken – lokal handeln – Mainz denkt global“. Im Rahmen der Fair Trade-Stadt Kampagne und des AGENDA-Prozesses sollen die Themen der Nachhaltigkeit nun für alle Mainzerinnen und Mainzer auch erlebbar werden. Mit einem nachhaltigen Stadtplan für Mainz. Diesen erstellt das Agenda-Büro beim Amt für Stadtforschung und nachhaltige Stadtentwicklung in Kooperation mit dem Grün- und Umweltamt.

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Sabine Gresch vom Agenda-Büro

„Wir erreichen eine zukunftsfähige, gerechte und nachhaltige Welt nur, wenn sich der Lebensstil rund um den Globus ändert und vor allem das Konsumverhalten und der Umgang mit natürlichen Ressourcen schonender und nachhaltiger werden. Wir wollen in Mainz einen Beitrag leisten, die 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 vor Ort umzusetzen. Dabei soll der nachhaltige Stadtplan helfen“

Hinweise für die Ergänzung der Karte

Zahlreiche Geschäfte und Gastronomen, die im Bereich öko/fair engagiert sind, sind bereits auf www.fairtrade-stadt-mainz.de gelistet. Im nachhaltigen Stadtplan sollen nun Orte des nachhaltigen Konsums aufgeführt werden.

  • Bio
  • Regional
  • Plastikfrei
  • Unverpackt/refill
  • Sharing-Modelle
  • Foodsharing
  • Carsharing
  • Upcycling
  • Gemeinschaftsgärten
  • Bücherschränke

Hinweise können gepostet werden auf der Facebookseite der Fairtrade-Stadt Mainz

Viele dieser Möglichkeiten sind schon seit Jahren alteingesessen, andere vielleicht erst seit kurzem in der Stadt vertreten und noch nicht allzu bekannt. Dazu bittet das Agenda-Büro der Stadt die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung und freut sich über jeden Hinweis zu Orten und Läden, die für alternative Lebensweisen stehen. Hinweise können gepostet werden auf der Facebookseite der Fairtrade-Stadt Mainz oder per Mail an agenda21@stadt.mainz.de geschickt werden.

Ergänzt werden kann eine kleine Begründung, was den jeweiligen Betrieb im Sinne der Agenda 2030 auszeichnet.

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