Bilder aus der Grünen Hölle gibt es am Jugendmedientag. Foto: SR Gloria Schott

Saarbrücken. In der „Grünen Hölle“ schlagen Menschen ins Leere oder reden alleine vor sich hin. Was vor Ort schräg aussieht, kann später als spektakulärer Kampf mit Godzilla über den Bildschirm laufen – oder als Talkshow mit dem Papst.

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Die „Grüne Hölle“ ist ein Studio, in dem Aufnahmen gemacht werden, die dann in andere Szenen eingebaut werden können. Grün deshalb, weil der Hintergrund das Einarbeiten erleichtert. Solche Fachbegriffe und Mechanismen erklärt der SR den Besuchern des „Jugendmedientages“, der am 12. November stattfindet.

Die Redakteure erklären unter anderem, wie das „Rotlicht“ im Studio von Unser Ding funktioniert oder lässt die Besucher erleben, dass es gar nicht so einfach ist, Nachrichten vorzulesen. Die Jugendlichen dürfen auch eigene Videos drehen und schneiden.

Der Jugendmedientag richtet sich an Schüler ab der zehnten Klasse und findet im Funkhaus auf dem Halberg statt. Bewerben müssen sich Interessierte zusammen mit ihrer Klasse. Die Frist dazu endet am Mittwoch, 2. Oktober. Der Jugendmedientag gehört zur Themenwoche „Bildung“, die von den ARD-Anstalten zwischen dem 10. und 16. November durchgeführt wird.