Vorstand mit Auszubildenden, das Team der Sparkasse Mainz. Foto: Sparkasse Mainz

Die Sparkasse Mainz hat 13 Auszubildende eingestellt. Darunter erstmals junge Menschen, die sich auf Geschäftsbeziehungen über das Internet spezialisieren. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Mühl spricht von einem Zeichen, das die Sparkasse setze.

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Neun Auszubildende sind im vergangenen Jahr bei der Sparkasse ins Berufsleben gestartet. Nun also vier mehr. Das sei auch der „besonderen Situation“ des Jahres 2020 geschuldet, sagt Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz: „Gerade in wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten ist dies ein Bekenntnis zu unserer Region und eine Investition in die Zukunft.“

Erstmals bietet die Sparkasse dabei auch den „Kaufmann in E-Commerce“ an. Dieser spezialisiert sich – vereinfacht ausgedrückt – auf das digital organisierte Bankgeschäft. Laut Mühl gehört die Sparkasse Mainz bundesweit zu den ersten, die diesen Einstieg in die digitale Arbeitswelt ermöglichen.

„Damit passen wir uns den neuen Kundenbedürfnissen an und treten als moderne Filialbank auf“, sagt Michael Weil, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz. Insgesamt seien nun 22 Auszubildende und drei Studierende für die Sparkasse Mainz tätig. Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr seien schon jetzt möglich.

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