Urlaub & Freizeit – Der Klimaschutz wird beruflich wie privat immer wichtiger und daher wurde die Gesellschaft in den vergangenen Monaten immer eindringlicher auf den Klimawandel aufmerksam gemacht. Tatsächlich hat sich bei den meisten Menschen das Bewusstsein für den eigenen ökologischen Fußabdruck verändert. Politik und Wirtschaft müssen jetzt an einem Strang ziehen, und den CO²-Ausstoß verringern. Das gilt aber ebenso für den Sport. Wir zeigen, wie unsere Bundesligisten im Kampf gegen den Klimawandel vorangehen.


Klimaschutz wird in Hessen und Rheinland-Pfalz großgeschrieben

Unsere Region gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Das gilt vor allem für den Großraum Frankfurt. Viele Konzerne in Hessen und Rheinland-Pfalz haben sich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben und veröffentlichen regelmäßig ihre CO²-Bilanz. So will beispielsweise der Flughafen Frankfurt weiter vorangehen und Klimaschutzziele konsequent umsetzen. Unter anderem soll ein Großteil des Strombedarfs in Zukunft aus Solar- und Windenergie gewonnen werden. Dass der Fokus auf Umweltschutz und nachhaltige Energien nicht nur der Natur zugutekommt, zeigt die Deutsche Umwelthilfe. Dementsprechend könnte der Klimaschutz nachhaltig ein Jobmotor für die Region darstellen. Doch nicht nur die hiesige Wirtschaft wird diesbezüglich tätig, auch die Bundesliga setzt auf innovative Lösungen.

Nachhaltigkeit in der Bundesliga

Die DFL ist sich der Vorbildfunktion des deutschen Fußballs bewusst. So veröffentlicht die Deutsche Fußball Liga seit 2018 regelmäßig die eigene Klimabilanz. Alle Bundesligisten machen beim Thema Klimaschutz mit und engagieren sich in verschiedenen Organisationen für mehr Nachhaltigkeit. Ziel soll es sein, in nicht allzu ferner Zukunft komplett klimaneutral zu wirtschaften. Die Zeiten, in denen der Fußball als Klimakiller galt, sollen endlich der Vergangenheit angehören. Betway Sportwetten hat sich mit den Klimazielen der Bundesliga beschäftigt. Maßnahmen wie Pfandbecher bei der Getränkeausgabe oder freie Fahrt mit dem Stadionticket in den öffentlichen Verkehrsmitteln gehören schon lange zum Standard. Doch auch in anderen Bereichen will die Bundesliga klimafreundlicher werden.

Der FSV Mainz 05 als Klimapionier

Engagement im Umweltschutz gehört in der Bundesliga mittlerweile zum guten Ton. Noch vor allen anderen war schon der 1. FSV Mainz 05 dabei. Der Verein kann seit nunmehr zehn Jahren eine neutrale Klimabilanz vorweisen. Unter anderem setzt man in Mainz auf Ökostrom aus der eigenen Solaranlage und einen eigenen „Klimawart“. Bei der Vorstellung des Projektes „Sports for Future“ zeigte Entwicklungsminister Gerd Müller auf, dass eine klimaneutrale Bundesliga keine Utopie sei. „Es ist kein Mirakel, einen Bundesligaclub klimaneutral zu stellen. Grün sollten alle sein, nicht nur Werder Bremen“, so der Minister gegenüber der Westdeutschen Zeitung. Das will auch der FC Köln beweisen, der ab der kommenden Saison eine neutrale Klimabilanz präsentieren will.

FSV Mainz 05, Opel Arena, Green Fact: Klimaneutral, Quelle: betway

Auch Frankfurt ist mit dabei

Eintracht Frankfurt trägt ebenfalls seinen Teil zum Klimaschutz bei. So entspricht der Deutsche Bank Park den höchsten ökologischen Standards. Das Bewässerungssystem für den Rasen wird mit Regenwasser gespeist und der Strombedarf wird zu 100 % aus alternativen Energien gewonnen. Bereits 2015 wurde das Facility-Management des Stadions mit einem Nachhaltigkeits-Zertifikat der GEFMA ausgezeichnet.

Eintracht Frankfurt, Deutsche Bank Park, Green Fact: Regen deckt Bedarf, Quelle: betway

Die Bundesliga geht im Klimaschutz voran und kann auch der Wirtschaft als Beispiel dienen. Vom Klimakiller zum Vorzeige-Öko-Betrieb – das ist nicht nur in der Bundesliga möglich! Dass auch andere Vereine von den vorgestellten Topclubs so an die große Bedeutung von Nachhaltigkeit im Sport erinnert werden, ist wünschenswert.