Symbolfoto: Pixabay

Nachrichten Mainz-Bingen | Im Landkreis Mainz-Bingen sollen die sehr beengten Verhältnisse in den Bussen entzerrt werden (wir berichteten). Seit dieser Woche gibt es daher auf sieben Buslinien zu den besonders belasteten Zeiten sogenannte Verstärkerfahrten. Doch das Tragen der Masken in den Bussen bleibt trotzdem notwendig.

-Werbung-

Abstand einhalten weiterhin kaum möglich

Der erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf weist darauf hin, dass trotz der zusätzlich eingesetzten Busse der Abstand von 1,50 Meter nicht unbedingt gewährleistet werden kann. Das sei allerdings laut den Hygieneplänen des Landes Rheinland-Pfalz auch ausdrücklich nicht gefordert. Deshalb sei es umso wichtiger, dass die Kinder und Jugendlichen in den Zügen und Bussen sowie an den Haltestellen ihre Alltagsmasken tragen.

Trotzdem sorgen die eingesetzten Busse für etwas Entlastung. „Ich bin froh, dass wir hier nun in einem ersten Schritt für Entlastung sorgen konnten“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer dazu.

Die Busse werden zu bestimmten Zeiten auf den folgenden Linien eingesetzt:

  • Linie 620: Mainz – Wackernheim – Heidesheim – Ingelheim
  • Linie 640: Ingelheim – Schwabenheim – Stadecken – Nieder-Olm
  • Linie 650: Mainz – Stadtecken Elsheim – Sprendlingen
  • Linie 652: Mainz- Nieder-Olm – Sörgenloch – Undenheim – Oppenheim
  • Linie 657: Sprendlingen – Lerchenberg – Stadecken – Nieder-Olm
  • Linie 660: Mainz – Undenheim – Alzey
  • Linie 662: Bodenheim – Undenheim – Nierstein – Oppenheim
-Werbung-