Die erleichterte Mutter sagt den Beamten mit einem rührendem Brief Dankeschön | Foto: Polizei

Bereits am Montag, den 29. April 2019, meldete Frau Neduchal aus Neu-Isenburg ihre 21-jährige Tochter Miriam bei der dortigen Wache als vermisst. Sie wurde kurze Zeit später dank zahlreicher Zeugenhinweise wiedergefunden, weshalb sich Mutter und Tochter nun nochmals mit einer rührenden Karte und einem selbst gemalten Bild bei den eingesetzten Polizeibeamten bedankten.

Am 29. April kam Miriam nicht wie gewohnt um 17 Uhr nach Hause, weshalb ihre Mutter begann, sich Sorgen zu machen. Frau Neduchal reagierte richtig und verständigte sofort die örtliche Polizeidienststelle, welche umgehend mehrere Streifenwagen zur Suche der Vermissten einsetzte.

Zudem wurde zeitnah ein Personenspürhund angefordert und eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet. Dank der Mithilfe vieler Bürger und zahlreicher Zeugenhinweise, konnte Miriam gegen 19 Uhr am Bahnhof angetroffen und wenig später zu ihrer erleichterten Mutter zurückgebracht werden. Der entscheidende Hinweis kam von einem Busfahrer, der die Vermisste im Bereich des Bahnhofes gesehen hatte.

Dieses rührende Dankeschön haben die Polizisten des Polizeipräsidiums Südhessen erhalten | Foto: Polizei

Nun bedankten sich Frau Neduchal und Miriam bei Polizeioberkommissar Christopher Leidner sowie Polizeioberkommissar Tobias Stutz für den schnellen und professionellen Einsatz; sie nahmen das besondere Dankeschön freudig entgegen.

“Liebe Polizisten, liebe Polizistinnen,

Sie haben am 29. April meine Tochter wieder gefunden und nach Hause gebracht.

Vieles hab ich in den zwei  Stunden voll großer Sorge wahrscheinlich gar nicht wahr genommen.

Vergessen werde ich aber nie, wie schnell sie da waren, wie viele Beamte Miriam gesucht haben, wie lieb sie zu mir waren, und wie sie sich mit uns gefreut haben, als Miriam und ich uns wieder hatten.

Danke dafür – von Herzen Danke!
Sie sind fantastisch, ich bin froh dass es sie gibt!”

“Das sind die schönsten Momente in unserem Polizeiberuf – anderen Menschen helfen zu können”, so Leidner. “Wir freuen uns, wenn wir als Freund und Helfer gesehen werden”, fügte Stutz hinzu.