Symbolbild

Frankfurt | Da ein 45-jähriger Kanadier am gestrigen Montagvormittag (01.02.2021) auf einem Flug der Lufthansa nach Vancouver unter keinen Umständen den vorgeschrieben Mund-Nasen-Schutz tragen wollte, musste er von Beamten der Bundes- und Landespolizei vor dem Start aus dem Flugzeug geholt werden.


Passagier beleidigte Flugbegleiter und Passagiere

Der Mann versuchte direkt nach dem Boarding lautstark mit der Besatzung darüber zu diskutieren und beleidigte dabei massiv Flugbegleiter und mitreisende Passgiere.

Nachdem die Fluggesellschaft dem Kanadier daraufhin eine Beförderungsverweigerung eröffnete und er sich weigerte, dieser Folge zu leisten, war ein Einsatz der Polizei notwendig geworden.

Gegen den Maskenverweigerer wurde nunmehr ein Strafverfahren wegen Beleidung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet.

Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1028,50 EUR wurde der Kanadier auf freiem Fuß belassen.