Symbolfoto | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Bei einem Unfall zwischen einem PKW und einem Radfahrer zog dieser sich am heutigen Donnerstagmorgen (21.02.2019) Verletzungen an Schulter und Kopf zu. Schlimmere Verletzungen konnten zum Glück vermieden werden, da der Radler einen Helm trug.

Gegen 06:10 Uhr befuhr der Radfahrer die L409. In Höhe eine Mitfahrerparkplatzes wurde der Radler von einem PKW erfasst. Der Autofahrer wollte in in Höhe der Anschlussstelle zur A63 / Erbes-Büdesheim von dem Parkplatz aus auf die Autobahn in Richtung Kaiserslautern auffahren und musste hierzu die Landstraße überqueren. Hierbei übersah er den Fahrradfahre, welcher aus Richtung Erbes-Büdesheim kommend in Richtung Alzey unterwegs war.

Der Fahrradfahrer versuchte noch nach rechts auszuweichen, streifte dabei jedoch die Front des Pkw. Hierdurch geriet er ins Schleudern und stürzte auf die Fahrbahn. Nach ersten Erkenntnissen zog er sich eine Gehirnerschütterung und eine Schulterfraktur zu. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden.

Helm bewahrte vor schweren Kopfverletzungen

Bei Überprüfung des Rades konnte die Polizei feststellen, dass die sich am Fahrrad befindliche Beleuchtung zum Unfallzeitpunkt nach bisherigen Ermittlungen funktionierte und eingeschaltet war. Weiterhin trug der Radfahrer einen Helm, welcher ihn vermutlich vor schwereren Kopfverletzungen bewahrte.

Zeugen, die den Unfallvorgang beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei Alzey (Telefon: 06731 911-100) in Verbindung zu setzen.