Damit die Besucher des Mainzer Oktoberfestes erst gar nicht auf die Idee kommen, alkoholisiert in ihr Auto zu steigen, hat die Polizei Mainz mit einem präventiven Konzept am Wochenende einige dazu bewegen können, doch lieber öffentliche Verkehrsmittel oder Taxen zu nutzen.

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Um Trunkenheitsfahrten erst gar nicht beginnen zu können, sind Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte bereits auf dem Parkplatz auf die Besucher, nach dem Verlassen der Veranstaltung zugegangen.

In Beratungsgesprächen haben sie die Gefahren von Trunkenheitsfahrten für andere Verkehrsteilnehmer, aber auch für die Insassen von PKW, für den eigenen Führerschein und für den Geldbeutel angesprochen.

Mit einem netten Hinweis auf bereitstehende Fahrzeuge des ÖPNV, haben viele Besucher diese Hinweise dankbar angenommen und Bus oder Taxi für die Heimreise genutzt.

In sieben Fällen sind die Fahrzeugschlüssel präventiv sichergestellt worden, weil die Einsicht nicht sonderlich ausgeprägt war.

Lediglich drei Fahrzeugführer sind in einiger Entfernung in einer Kontrollstelle, alkoholisiert angetroffen worden.

Diese mussten das Fahrzeug stehen lassen, den Führerschein abgeben und müssen nun mit einem Ermittlungsverfahren rechnen.

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