Foto: Polizeipräsdium Südhessen

Nachrichten Frankfurt | An diesem Donnerstag führten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen Abstandskontrollen auf der A5 zwischen Darmstadt und dem Frankfurter Kreuz durch.

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Innerhalb von rund einer Stunde wurden insgesamt 129 Abstandsverstöße festgestellt. Als Folge der Messungen droht 21 Fahrern ein einmonatiges Fahrverbot. Sie haben den erforderlichen Sicherheitsabstand mit weniger als 30 Prozent des halben Tachowertes stark unterschritten. Neben einem Bußgeld hat ein solcher Verstoß auch immer einen Eintrag beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg zur Folge.

Unter den Verkehrssündern befanden sich auch 20 LKW-Fahrer. Sie hielten den vorgeschriebenen Mindestabstand von 50 Metern nicht ein.

Spitzenreiter war ein Fahrer aus Sachsen

Bei einer Geschwindigkeit von 135 Stundenkilometern hielt er einen Abstand von nur 12 Metern zum vorderen Fahrzeug. Für dieses Verhalten erwartet ihn ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro sowie ein Fahrverbot von zwei Monaten.

Zu geringer Sicherheitsabstand ist eine der häufigsten Ursachen für teilweise schwere Unfälle. Daher werden die Kontrollen auf den Autobahnen Südhessens auch weiterhin durchgeführt.

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