Eckes-Graninin in Nieder-Olm

Nachrichten Nieder-Olm | Im Juli 2021 tritt das EU-Verbot für Einwegplastik in Kraft, von dem unter anderem auch Plastikstrohhalme betroffen sind. Die ersten Landesgesellschaften der Eckes-Granini Gruppe, die auf Papierstrohhalme umstellen, sind nun Litauen und Finnland.

-Werbung-

11,3 Tonnen Einwegplastik gespart

Bereits ab November diesen Jahres werden die Trinkpäckchen der Marke „Elmenhorster“ mit Papierstrohhalmen in Litauen zu kaufen sein. Allein für diese Päckchen werden jährlich rund 32 Millionen Strohhalme benötigt. Im Januar 2021 werden dann auch die 0,2l Trinkpäckchen der Marke „Mehukatti Luomu“ mit Papierstrohhalm in den Regalen in Finnland stehen. Die Eckes-Granini Gruppe spart allein durch die Umstellung in diesen beiden Ländern jährlich rund 11,3 Tonnen Einwegplastik. Die neuen Papierstrohhalme werden lebensmittelecht, recycel- und kompostierbar sein.

Auch die Umstellung der Strohhalme für Trinkpäckchen der Eckes-Granini Marke „hohes C“ in Deutschland ist bereits in naher Zukunft geplant. Zur Zeit wird daher zusammen mit dem Hersteller Tetra Pak an einer geeigneten Lösung gearbeitet.

Ein wichtiger Schritt zur Reduzierung von Plastik-Abfällen

„Wir begrüßen die EU-Richtlinie für Einwegplastik. Wir glauben, sie ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung von Plastik-Abfällen. Wir arbeiten im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie intensiv daran, umweltfreundliche und ressourceneffiziente Verpackungen anzubieten. Neben zahlreichen weiteren Maßnahmen, die wir in diesem Bereich umsetzen, ist die Verwendung von Papierstrohhalmen ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Karl Neuhäuser, Leiter Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit der Eckes-Granini Gruppe.

-Werbung-