Scheinbar ist der geplante Terroranschlag im Rhein-Main Gebiet (wir berichteten) nur dadurch verhindert worden, da Internationale Geheimdienste mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz eng zusammengearbeitet hatten.

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Terrorexperte Michael Götschenberg geht davon aus, dass das Bestellverhalten im Internet eines der Beschuldigten zu auffällig war. Hier wurde versucht, sich Bestandteile für die Herstellung eines Sprengsatzes zu besorgen. Ebenfalls hatte sich mindestens einer der drei Festgenommen im Web nach Waffen umgesehen.

Zwar wird in den letzten Wochen sehr viel über die Gefahr durch Rechte Gruppierungen geredet, die sich auch genauer angesehen werden müssen, dennoch macht die Festnahme der drei IS-Anhänger auch deutlich, dass die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus nicht nachgelassen hat.

Genaue Erkenntnisse in welcher Stadt im Rhein-Main Gebiet der Anschlag geplant war, liegen noch nicht vor.

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