Nachrichten Bingen | Thomas Feser, der Oberbürgermeister von Bingen, hat sich mit einer Videobotschaft aus dem Binger Wald gemeldet. Er wirbt für eine rege Nutzung der tollen Landschaft. Besonders in der aktuellen Zeit ist ein Ausflug in den Binger Wald sehr empfehlenswert. Dabei hat man viele verschiedene Möglichkeiten, angefangen bei einer ausgedehnten Wanderung, als abwechslungsreicher Spaziergang über den Erlebnispfad bis hin zur Einkehr in eines der bewirtschafteten Forsthäuser.

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Mehr über den Erlebnispfad im Binger Wald

Der Erlebnispfad lädt Besucher jeden Alters ein, die Natur auf sich wirken zu lassen. Er überrascht mit Kopf stehenden Wurzeln, mit Literarischem am Waldsteg und vielem mehr. Auch eine römische villa rustica inmitten der Bäume sowie eine Hängebrücke über eine Klamm erwarten die Besucher. Zudem begleitet die Binger Waldmaus Besucher entlang des Pfades und gibt über Bildtafeln immer wieder Hinweise zum aktiven Naturerleben.

Der Erlebnispfad verläuft auf einem 4,5 Kilometer langen Rundweg durch diese Binger Wälder: 

  • den ehemaligen Niederwald am schattigen Rheinhang
  • den hochgewachsenen Buchenwald an der früheren Römerstraße
  • den heranwachsenden Mischwald im Kreuzbachtal

So erreichen Sie den Erlebnispfad

Erholungssuchende können den Erlebnispfad zu Fuß oder Rad erreichen, wenn sie von Bingerbrück aus den Radwanderwegen in Richtung Stromberg folgen. Auch über die Personenfähre zur Anlegestelle Burg Rheinstein ist der Binger Wald erreichbar. Ab der Burg Rheinstein muss man nur noch den Hinweisschildern „Binger Waldmaus“ bis zum Forsthaus Heiligkreuz (Startpunkt) folgen.

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