Symbolbild: pixabay

Automobil & Zweirad – Die kalte Jahreszeit bringt insbesondere im Straßenverkehr vielerlei Risiken mit sich. Sobald die Temperaturen sich dem Gefrierpunkt neigen und Schneefall einsetzt, müssen nicht nur Fahrer und Fahrerinnen mehr Aufmerksamkeit an den Tag legen – auch das Fahrzeug muss auf die Gegebenheiten vorbereitet sein. Dabei gilt es unterschiedliche Aspekte zu beachten, um die Sicherheit beim Fahren im Winter bestmöglich gewährleisten zu können.

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Das Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereiten

Bereits im Herbst kann es zu empfindlichen Temperatureinbrüchen kommen. Wer in solchen Momenten noch nicht aktiv wurde und noch immer mit Sommerreifen unterwegs ist, der geht nicht nur ein hohes Risiko ein, sondern verstößt auch gegen Gesetze. Was viele nicht wissen: Für die ordnungsgemäße Bereifung von Fahrzeugen gibt es keinen Stichtag. Jeder Fahrzeugbesitzer ist daher dafür verantwortlich, dass die Bereifung den Witterungsbedingungen entspricht. Folglich ist es ratsam, dass Fahrzeug bereits Ende September, spätestens jedoch im Oktober auf den Winter vorzubereiten und die Winter- oder Allwetterreifen aufzuziehen. Parallel dazu empfiehlt sich ein Blick in die Scheibenwaschanlage, um bei Bedarf Frostschutzmittel hinzuzugeben.

Umfang und Kosten der Versicherung prüfen

Insbesondere während der Winterzeit sind Ereignisse im Straßenverkehr nicht immer vorherzusehen und schon gar nicht zu beeinflussen. Daraus resultiert ein erhöhtes Unfallrisiko. Im Schadensfall ist es dann immer gut, wenn die Kfz-Versicherung möglichst umfangreich ist. Je umfangreicher der Versicherungsschutz ist, desto teurer wird er oftmals auch. Neben der Sicherheit des Fahrzeugs ist es daher ratsam, sich zudem ausgiebig mit der eigenen Versicherung zu beschäftigen und den Umfang sowie die damit verbundenen Kosten genau zu überprüfen und mit anderen Angeboten zu vergleichen. Ein Versicherungswechsel bei Anbietern wie diesen kann somit zu niedrigeren laufenden Kosten führen, während der Versicherungsschutz gegebenenfalls sogar erhöht wird.

Fahrstil den Witterungsbedingungen anpassen

Wer das Fahrzeug bereits auf den Winter vorbereitet hat und zudem über eine umfangreiche Versicherung verfügt, ist grundlegend gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Trotzdem bleibt ein gewisses Risiko, das sich nur durch richtiges Fahren zumindest etwas verringern lässt. Neben Glätte und Schneefall spielen auch die Lichtverhältnisse eine große Rolle. Zusammengefasst handelt es sich hierbei um Faktoren, die eine angemessene Geschwindigkeit erfordern. Wer gewissenhaft fährt, wird zwar auch bei guten Bedingungen nur selten Tempolimits überschreiten, doch sollte dies gerade im Winter unbedingt vermieden werden. Zu groß ist die Gefahr, dass das Fahrzeug bei Glätte ausbricht oder Tiere in der Dunkelheit bei zu hoher Geschwindigkeit nicht rechtzeitig erkannt werden. Um auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen, sollte das Auto zudem vor jeder Fahrt von Schnee und Eis befreit werden. Geschieht dies nicht, so können sich Schnee oder Eis während der Fahrt lösen und zu einer enormen Gefahr werden.

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