Polizeiabsperrung Symbolbild

Nachrichten Rüsselsheim | Der Gerichtsmedizin gelang es jetzt, die Knochen eines bereits im Januar gefundenen menschlichen Schädels durch einen DNA-Abgleich, einer Vermissten zuzuordnen. Bei der Vermissten handelte es sich um eine 63-jährige Dame aus Rüsselsheim. Sie wurde bereits seit Juli 2016 vermisst. Die Kriminalpolizei geht derzeit nicht von einem Fremdverschulden am Tod aus.

 


Vorgeschichte: Am Sonntag, den 12. Januar postete ein Sondengänger das Bild eines menschlichen Schädels in den sozialen Medien. Dazu schrieb er, dass er den Fund „im Kriegsschutt von Königstädten“ gemacht hatte.

Die Rüsselsheimer Kriminalpolizei hatte diesbezüglich die Ermittlungen aufgenommen. Nachdem der Fundort von der Polizei untersucht wurde, übergab man die menschlichen Knochen der Gerichtsmedizin für weitere Untersuchungen.