Quelle: Dennis Weber

Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagvormittag musste auf dem Parkplatz vom Rewe Einkaufsmarkt der Rettungshubschrauber Christoph 77 landen. Es kam zu einem medizinischen Notfall im Mainzer Ortsteil Hartenberg-Münchfeld. Der ASB Rettungsdienst war zu einem internistischen Notfall gerufen worden und zur Unterstützung wurde der Rettungshubschrauber mit alarmiert. Anders als in den sozialen Medien von Usern angegeben, gab es kein technisches Problem an dem Hubschrauber.

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Über den Rettungshubschrauber Christoph 77

„Christoph 77“ nahm am 1. Juli 1997 am Johannes Gutenberg-Universitätsklinikum Mainz seinen Dienst auf – zunächst im 24-Stunden-Betrieb, ab 2007 nur noch im Tagdienst.

Seit Juni 2019 fliegt „Christoph 77“ nun auch in der Dämmerung. Das rheinland-pfälzische Innenministerium hat eine sogenannte Randzeitenausweitung für den Mainzer Rettungshubschrauber beschlossen. Luftrettungseinsätze sind jetzt im Sommerhalbjahr (von April bis September) von 6 bis 22 Uhr möglich, im Winterhalbjahr von 7 bis 22 Uhr.

Fast wäre „Christoph 77“ im Raum Bad Kreuznach/Wiesbaden stationiert worden, dort fand man allerdings keine geeignete Standortklinik. Neue Überlegungen, einen grenzüberschreitenden Intensivtransporthubschrauber (ITH) zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz einzusetzen, führten dazu, dass das Universitätsklinikum in Mainz als Standort ausgewählt wurde. Aus dem anfänglichen Arbeitstitel „Christoph Rhein-Main“ wurde kurz vor seiner Indienststellung „Christoph 77“. (Quelle ADAC Luftrettung)

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