Nachrichten Mainz – 24. Mai 06:00 Uhr | Am vergangenen Montagabend, den 18. Mai, kam es zu einer Feierlichkeit in der Gaststätte „Zum Heringsbrunnen“ in der Mainzer Altstadt. Die Feier soll bis weit nach der erlaubten Sperrzeit von 22:00 Uhr stattgefunden haben. Unter den Gästen befanden sich auch Beamte der Polizei. Es waren zahlreiche Personen in der Kneipe ohne Schutzmasken und ohne Beachtung der Abstandsregelung. Vor der Tür machten abwechselnd verschiedene Gruppen Fotos ohne Abstand und ohne Schutzmasken (wir berichteten). Nun werden immer mehr Ungereimtheiten rund um diesen Vorfall bekannt. Nach unserer ersten Berichterstattung vom 20. Mai um 16:30 Uhr, haben sich nun weitere Anwohner und Augenzeugen bei unserer Redaktion gemeldet.

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Polizei brauchte 50 Minuten bis zur Einsatzstelle

Aufgrund der lautstarken Feier, die in der Kneipe „zum Heringsbrunnen“ stattfand, riefen gleich drei Personen bei der Polizei an. Die erste Meldung ging gegen 22:10 Uhr ein. Der zweite Anrufer meldete das Geschehen gegen 22:20 Uhr. Ein dritter Anrufer meldete sich sogar noch um 22:50 Uhr bei der Polizei, um die Party zu melden. Das bestätigte die Polizei per E-Mail an diesem Freitagabend auf Anfrage gegenüber Boost your City.

Doch obwohl die Polizeistation nicht weit vom Heringsbrunnen entfernt liegt, traf die alarmierte Streife erst rund 50 Minuten nach dem ersten Anruf bei der Kneipe ein. Die Polizei erreichte die Örtlichkeit erst gegen 23 Uhr, wie die Polizei ebenfalls auf Anfrage unserer Redaktion schriftlich bestätigte.

Zudem gaben mehrere voneinander unabhängige Zeugen gegenüber Boost your City an, dass die Polizeistreife gegen 23:07 Uhr vor Ort eintraf. Die Beamten haben dann laut den Zeugen den Streifenwagen in unmittelbarer Nähe gegenüber der Kneipe, in Höhe der Fürstenbergerhofstraße 1, abgestellt und dann die Lokalität mit Mundschutz betreten.

Die Feier ging nach Eintreffen der Streife offensichtlich weiter

Doch die Feier ging auch nach dem Eintreffen der Polizei noch längere Zeit weiter. Auf Anfrage teilte die Polizei in Mainz mit, die Beamten hätten „das Verlassen der Gaststätte, nach Bezahlung offener Rechnungen, angeordnet“. Auf die Frage, wie lange die Beamten in der Gaststätte blieben, hieß es: „Die Aufenthaltsdauer ist nicht genau bekannt.“

Allerdings berichteten mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander gegenüber Boost your City, dass sich die alarmierten Beamten der Streife noch bis mindestens 00:00 Uhr in der Kneipe aufgehalten hätten. Auch der Streifenwagen soll noch so lange am selben Platz gegenüber der Kneipe gestanden haben. Zudem berichten Anwohner, dass die letzten Gäste erst gegen 0:30 Uhr die Lokalität endgültig verlassen hätten. Es dauerte also mindestens rund 90 Minuten vom Eintreffen der Polizei bis zur Auflösung der Party. Auf die Frage, ob die Streife die Party beendet hätte, wollte die Polizei keine Antwort geben.

Gäste des Heringsbrunnen Mainz machen Gruppenbilder vor der Tür nach 22 Uhr. Im inneren der Gaststätte geht die Party lautstark weiter. Quelle: Privat | BoostyourCity.de

Unterschiedliche Aussagen über die Personenzahl

Noch immer ist unklar, wie viele Personen sich wirklich am 18. Mai in der Kneipe aufgehalten hatten. Nach Angaben des Wirtes gegenüber verschiedenen Medien in Mainz sollen sich in der Kneipe höchstens 25 bis 27 aufgehalten haben. Augenzeugen berichten hingegen von deutlich mehr Personen.

Die Mainzer Polizei hatte in ihrer Pressemitteilung offiziell erklärt, es hätten sich in der Kneipe „bis zu 40 Personen“ aufgehalten. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa teilte die Polizei dann aber an diesem Donnerstag mit, es hätten in dem Lokal zunächst „ordnungsgemäß zehn bis zwölf Beamte Plätze reserviert.“ Auf Nachfrage wollte die Polizei diese Zahl dann aber nicht bestätigen: „Diese Zahl ist uns in diesem Zusammenhang nicht bekannt und wurde daher auch nicht bekannt gegeben“, teilte ein Polizeisprecher mit. Womöglich sei hier „eine Zahl zur Größe von Dienstgruppen verwendet worden.“

Seltsam ist dabei auch, dass die Polizei nach wie vor keine Aussagen darüber treffen will, wie viele Personen dort zunächst reserviert hatten und wie viele Personen in der Kneipe waren, als die Streife dort eintraf. Auf unsere Anfrage heißt es lediglich: „diese Personen sind bekannt“, das gelte für die Reservierungen ebenso wie für die Gäste am späteren Abend. Warum die Polizei dann auf Nachfrage die Anzahl der Personen nicht mitteilt, wenn die Personen doch bekannt sind, gehört zu den Ungereimtheiten.



Die Polizei ist nicht die originär zuständige Behörde

Stattdessen heißt es, als Polizeipräsidium Mainz sei man „nicht die originär zuständige Behörde zur Verfolgung von Verstößen“ gegen die Coronaverordnung. Dies sei in diesem Fall die Stadt Mainz. Die Informationen seien Teil eines Ermittlungsverfahrens und würden der ermittelnden Behörde zeitnah zur Verfügung gestellt, fügte die Polizei in Ihrer Antwort  hinzu.

Noch am Abend teilten uns zwei unabhängige Augenzeugen mit, dass wenige Minuten vor Eintreffen der Polizeistreife gegen 23:00 Uhr mehrere Personen gemeinsam die Kneipe verlassen, und sich anschließend nicht mehr im sichtbaren Bereich der Kneipe aufgehalten haben sollen. Bei Eintreffen der Polizeistreife, waren diese Personen somit natürlich nicht mehr im Inneren der Kneipe anzutreffen. Wer diese Personen waren, ist uns nicht bekannt.

Polizei gab selbst gegenüber Boost your City bekannt, dass es Polizeibeamte waren

Es ist nicht die einzige Ungereimtheit, die in den vergangenen Tagen von der Mainzer Polizei herausgegeben wurde. In ihrer Pressemitteilung vom Mittwochabend behauptet die Polizei Mainz außerdem, sie sei am Dienstagnachmittag „durch eine Presseanfrage auf Verstöße gegen die 7. CoBelVo durch Polizeibeamte hingewiesen worden“. Dies ist allerdings ist nicht richtig: Wie die schriftliche Antwort an Boost your City belegt, war es die Polizei, die am Dienstagabend um 18.06 Uhr per E-Mail an unsere Redaktion selbst erstmals bekannt gab, dass in der Kneipe Polizeibeamte feierten. Kurz darauf, gegen 20:00 Uhr, bestätigte ein zweiter Polizeibeamter mündlich gegenüber Mainz& diese Information. Die ersten Hinweise auf die besagte Feier mit Polizeibeamten an unsere Redaktion erfolgten somit durch die Polizei Mainz selbst. Bis zum Zeitpunkt dieser E-Mail war uns nicht bekannt das es sich um Polizeibeamte handelte.

Die Polizei Mainz antwortete auf unsere Presseanfrage vom 18. Mai: „Dem Gastwirt wurde im Vorhinein angekündigt, dass eine Gruppe Polizeibeamter am Montagabend, aufgrund mehrerer besonderer Anlässe an diesem Tag, die Gaststätte besuchen wollen. Diese reservierten ordnungsgemäß Plätze. Diese Personen sind bekannt.“

Grund für die Feierlichkeiten

Wie die Polizei gegenüber Boost your City mitteilte, gab es mehrere Anlässe, weswegen die Polizeibeamten die Lokalität für den Abend reserviert hatten. Dieses sollte jedoch explizit nicht in der Berichterstattung verwendet werden, teile Matthias Bockius von der Polizei gegenüber Mainz& telefonisch am vergangen Dienstag mit. Es sollte kein falscher Eindruck in der Bevölkerung entstehen und man befürchtete, dass dieses als Ausrede angesehen werden könnte.

Diesem Wunsch ist Boost your City sowie Mainz& nachgekommen. Nach unserem Bericht teilte jedoch die Polizei Mainz anderen Medien die Gründe in eigener Sache dann doch mit.

Am 18. Mai feiert das Land Rheinland-Pfalz Geburtstag. An diesem Tag wurde vor 73 Jahren die Verfassung des Landes verabschiedet. Der 18. Mai ist gleichzeitig der Beförderungstag von Polizeibeamten und dieses war nach Auskunft der Polizei einer der Gründe der Zusammenkunft. An dem 18. Mai war auch die Beisetzung eines unerwartet verstorbenen Polizeikollegen aus Oppenheim.

Der Gastwirt äußerte sich gegenüber anderen Medien

Der Betreiber der Kneipe „zum Heringsbrunnen“ äußerte sich gegenüber anderen Medien und teilte diesen mit, dass es keine Party war, sondern ein geselliges Beisammensein. Er gab dort auch an, dass die Feierlichkeit bis nach 22:00 Uhr ging und berichtete weiter, dass es knapp eine Stunde länger ging.

Nach mehreren Aussagen sowie Videomaterial und Bildmaterial ging es jedoch wohl nicht nur eine Stunde länger. Auch zur späten Stunden gegen 22:48 Uhr kamen noch Gäste aus der Lokalität und gingen anschließend wieder hinein. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Party noch lange nicht vorbei. Der letzte Gast verließ nach Aussagen der Augenzeugen erst gegen etwa 00:30 Uhr das Lokal. 

Mehrere Passanten und Anwohner bekamen die Feier mit

Aufgrund der Geräuschkulisse in den späten Abendstunden, die nicht nur in der näheren Umgebung zu hören war, sind mehrere Anwohner und auch Passanten auf die Feierlichkeiten aufmerksam geworden.

In dem unten gezeigten Video sind Aufnahmen von zwei Augenzeugen zu sehen von 22:41 Uhr und 22:48 Uhr. Im ersten Teil des Videos sind Gäste zu sehen, die nach Aussage des Augenzeugen aus der Kneipe kamen und anschließend wieder in die Gaststätte gingen. Im weiteren Verlauf der Videoauschnitte ist die Geräuschkulisse um 22:41 Uhr nahe des Heringbrunnens zu hören. Es wurde auf Wunsch des Zeugen von unserer Redaktion lediglich die Audiotonspur veröffentlicht. Das Originalvideo liegt unserer Redaktion jedoch vor.

 

Wirt vom Heringsbrunnen erstattet Selbstanzeige

Der Wirt des Heringsbrunnen gab zudem anderen Medien gegenüber an, bereits an diesem Donnerstag Selbstanzeige erstattet zu haben. Er habe sich selbst angezeigt, weil er die Gaststätte zu lange geöffnet hatte und auch der Ausschank unerlaubter Weise nach 22:00 Uhr noch stattfand. Außerdem berichtete der Wirt, er wolle den gesamten Umsatz, den er „nach 22 Uhr“ verdient hatte, spenden. Dabei handelte es sich nach Angaben des Wirtes um 230 Euro.

Der Gastronom teilte mit, das 230 Euro nach seinen Angaben in der „knappen Stunde“ im „geselligen Beisammensein“ zusammen gekommen sind. 

Gegenüber unserer Redaktion wollte der Wirt jedoch keine Aussagen tätigen und auch keine Fragen nicht beantworten.

Manuela Matz äußerte sich zu dem 18. Mai

Die Mainzer Ordnungsdezernentin Manuela Matz erklärte allerdings an diesem Freitag gegenüber Mainz&, dass es aufgrund des Brückentags noch nicht möglich sei zu prüfen, ob wirklich eine Selbstanzeige vorliegt. Es sei aber so, dass eine Selbstanzeige ihn nicht vor einer entsprechenden Strafe schützen werde.

Der Wirt müsse sich, so Matz, auf ein Bußgeld in Höhe von mehreren Tausend Euro einstellen. „Der Wirt muss darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden, er muss den Zutritt regeln und darf nicht mehr Personen hereinlassen, als erlaubt“, erklärte Matz. Auch die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu kontrollieren, und falls nötig einzufordern, sei Aufgabe des Wirts. Auch müsse der Wirt die Personalien von allen an diesem Abend anwesenden Gäste haben.

Den Polizisten drohe immerhin ein Bußgeld, erklärte die Ordnungsdezernentin. „Polizisten haben eine gewisse Vorbildfunktion.“, betonte sie. Nun werde vom Ordnungsamt geprüft, welche Maßnahmen einzuleiten seien. Außerdem werde geprüft, ob und gegen wen Bußgelder fällig würden. „200 Euro Bußgeld sind da pro Person möglich“, so Matz weiter.

Wirt gibt Genehmigung für 30 Personen an

Weiter berichtet Manuela Matz gegenüber Mainz&, dass der Wirt mehrfach bei der Stadt Mainz eine Lizenz für Außengastronomie beantragt hatte. „Das war aber nicht möglich“, sagte Matz gegenüber Mainz&, „das Ordnungsamt hat sich mehrfach mit ihm getroffen, um vor Ort die Sache zu klären, wir mussten ihm das aber leider verweigern.“

Der Wirt erklärte außerdem in einem Facebook Posting, dass die Auflagen in der Kneipe aktuell 30 Gäste zulassen würden. „Das müssen wir überprüfen, ob da 30 Gäste möglich sind“, sagte Matz gegenüber Mainz&: „Wenn wir feststellen, dass gegen Regeln verstoßen wurde, können harte Konsequenzen drohen.“

Räumlichkeiten Heringsbrunnen Mainz | Foto: Facebook Heringsbrunnen Mainz

In der Verordnung für die Gastronomie ist die strikte Einhaltung der Regeln vorgegeben

Dort ist auch enthalten: „Der Barbereich ist für den Verbleib von Gästen geschlossen. Die Bar zählt nicht als Tisch und ein Barhocker nicht als Stuhl.“ Die Bewirtung erfolgt ausschließlich durch Bedien-Service am Tisch. Das gilt für den Innen- wie für den Außenbereich gleichermaßen. Buffets und Thekenverkauf sind nicht zulässig.

Alle Gäste sind verpflichtet, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Erst wenn die zugewiesenen Sitzplätze am Tisch eingenommen wurden, kann der Mund-Nasen-Schutz für die Dauer des Sitzens abgelegt werden. Alle Mitarbeiter mit unmittelbarem Gästekontakt (unter 1,5 Meter Abstand) sind verpflichtet, einen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Der Betrieb ist verpflichtet, die Kontaktdaten aller Gäste pro Reservierung bzw. Anmeldung zu erfassen (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer). Diese sind für einen Zeitraum von 1 Monat beginnend mit dem Tag des Besuches der Gäste in der Einrichtung aufzubewahren und im Anschluss unter Beachtung der DSGVO zu vernichten. Die Daten dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Diese Regelung wird eingeführt, um mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen. Alle Details zu den Hygieneregeln für die Gastronomie finden sie hier

Das rheinland-pfälzische Innenministerium äußerte sich

Das rheinland-pfälzische Innenministerium erklärte zudem gegenüber dem SWR: „Die Bürger müssen darauf vertrauen können, dass die Polizisten die Maxime des konsequenten Handelns und Einschreitens der Polizei zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch jederzeit – dienstlich wie privat – als Maßstab an das eigene Verhalten angelegen.“

Eine Sprecherin schrieb außerdem, dass es bedauerlich und nicht hinnehmbar sei, dass das Ansehen der Polizei in Rheinland-Pfalz wegen eines Vorfalls in einer Gaststätte in der Mainzer Altstadt leidet. Man werde daher mit aller Konsequenz den Vorfall aufklären. Die Beteiligten werden sich dann auch entsprechend verantworten müssen, so die Sprecherin weiter. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, habe den Polizeipräsidenten umgehend informiert und zur lückenlosen Aufklärung des Falls aufgefordert.



Weitere Anwohner melden sich nach unserem Bericht

Eine Augenzeugin teilte uns an diesem Donnerstag schriftlich mit, dass sie an dem besagten Abend gegen 22:30 Uhr am Heringsbrunnen Zigaretten kaufen wollte. „Ich war aber auch neugierig was dort los war muss ich ehrlich zu geben. Die Rolläden waren knapp über die Hälfte herabgelassen und es war die Hölle los darin. Die feierten am Tresen und lagen sich in den Armen und sangen teilweise. Da mir zuviel los war und alle angetrunken wirkten, hatte ich wieder umgedreht und bin nach Hause.“, teilte sie in ihren Schreiben mit. Unsere Redaktion hat sich dieses Schreiben telefonisch von der Anwohnerin bestätigen lassen.

Ein Anwohner berichtet an diesem Samstag telefonisch gegenüber Boost your City: „Ich habe das beobachtet aus meinen Fenster, weil ich nicht schlafen konnte. Ich habe auch drei Personen gesehen, die mit ihrem Handy gefilmt hatten. Meine Frau sagte noch ruf doch die Polizei an. Dann kamen die aber schon.“

Eine genaue Uhrzeit konnte uns der Anwohner nicht mitteilen, es soll jedoch schon definitiv nach 23 Uhr gewesen sein. Auch teilte er weiter in dem Telefongespräch mit, dass um kurz vor zwölf der Streifenwagen noch gegenüber vom Heringsbrunnen stand.

Der Gastwirt schreibt auf seiner Facebook Seite

Facebookeintrag der Kneipe an diesem Samstag: „Ansonsten lass ich nix los außer zu sagen das ich am Montag abend wirklich gegen die geltenden Regeln verstossen habe und mich dafür hochgradig bei allen geschädigten entschuldige…vieles war aber bei weitem nicht so wie es bei manchen hiesigen Schmierfinken online dargestellt wurde…Tip an diese möchtegern Jounalisten…legt Euch nochmal uff die Lauer…dann brauchste noch mehr power…unn wirste vielleicht endlich rischtisch schlauer…hoffe Du hast diese Dauer…“

Hinweise zum Ursprung des Bild- und Videomaterial

Die Videos sowie Bildmaterialien vom 18. Mai stammen unabhängig voneinander von Anwohnern in der Nähe der Heringsbrunnengasse 1 sowie Gästen des Heringbrunnens und Passanten. Das erste Bildmaterial wurde unserer Redaktion über ein Smartphone um 22:18 Uhr am 18. Mai gesendet. An dem Abend des 18. Mai wurden unserer Redaktion noch weitere Bilder und Videos per Mail und Messenger von verschiedenen Personen zugesendet. Weiteres Bild- und Videomaterial erhielten wir nach dem Bericht vom 20. Mai 2020.


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