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Nachrichten Mainz | Alle Tests auf Coronavirus-Infektionen sind erfreulicherweise negativ ausgefallen, teilt die Stadt Mainz in einer Pressemeldung mit. Keine der 10 Erzieherinnen und Erzieher und der 23 Kinder der städtischen Kindertagesstätten Zeughausgasse und Am Gonsenheimer Wald haben sich mit dem Virus angesteckt.

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Vergangene Woche war eine Erzieherin aus einer Mainzer Kindertagesstätte und deren Tochter, die ebenfalls eine Mainzer Kindertagesstätte besucht, positiv auf das Coronavirus getestet worden. In der Folge wurden die Kita Zeughausgasse sowie die Kita ‚Am Gonsenheimer Wald‘ erst einmal bis 5. Juni geschlossen.

Alle Kontaktpersonen ersten Grades, das bedeutet alle Kinder und Erzieherinnen und Erzieher der betroffenen zwei Gruppen sowie weitere Erzieherinnen und Erzieher, die in engem Kontakt zu den betroffenen Gruppen standen, müssen auf Empfehlung des Gesundheitsamtes noch bis zum 10. Juni in Quarantäne verbringen. Erst nach der Quarantäne können sie wieder in ihre Kindertagesstätte zurückkehren.

Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch: „Wir sind froh und erleichtert, dass sich niemand mit dem Coronavirus infiziert hat. Unser Hygienekonzept hat hier offensichtlich gut gegriffen.“

Nach Absprache mit dem Gesundheitsamt können alle übrigen Kita-Gruppen wieder geöffnet werden. Bis jedoch alle nicht betroffenen Erzieherinnen und Erzieher erreicht und neue Einsatzpläne erstellt sind, kann es in den beiden Einrichtungen noch zu Einschränkungen kommen. Diese sollen nun so schnell wie möglich den Eltern mitgeteilt werden. Spätestens ab dem kommenden Mittwoch (10.6.) starten dann auch die beiden betroffenen Einrichtungen – etwas verspätet – in den eingeschränkten Regelbetrieb.

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