Foto: Klaus Lehne

KCK-Präsident Prof. Dr. Dirk Loomans konnte diesmal beim traditionellen 23. Club-Denkmalfest mit Ehrenpräsident Jürgen Müller weitere 165 Gäste herzlich willkommen heißen.

Eingestimmt wurde die Gästeschar im festlichen Rahmen zunächst mit einem Sekt-Empfang. Ein genussvolles Gourmet- Menü mit erlesenen Weinen und anschließendem leckeren Dessert-Büffet beim renommierten Club „noblesse oblige“, Adel verpflichtet. Für stimmungsvolle Musikbegleitung sorgte Jürgen Baumgart.

Mit der hohen Auszeichnung eines Club-Mini-Denkmals wurde das Präsidiumsmitglied und KCK-Regisseur Stefan Grundel durch Präsident Loomans, Vize Werner Böttner und Geschäftsführer Bardo Frosch überrascht.

Foto: Klaus Lehne

Durch das Präsidium wurden mit der „Aktiven-Kapp“ geehrt, die für das Finale, als „Happy End“ zuständig sind: Franz-Jürgen Dieter, Claus Eckert, Paul Hager, Wolfgang Heitz, Nadine Meurer, Nico Meurer, Sebastian Reeg, Felicitas Sapuppo, Markus Schum, Reinhard Schwarz, Tanja Wucher.

Großes Ratsmitglied Eberhard Barth persiflierte vortrefflich in Versform, auch mit Heile Gänsje- Anklängen u.a. die OB- Wahl und Mainz 05.

Närrischer Vorgeschmack auf die KCK-Kampagne

Einen närrischen Vorgeschmack auf die kommende KCK-Kampagne mit dem Motto: „Ab geht’s wie vor hundert Jahr, die 20er beim KCK“, bot dazu der Moderator Bardo Frosch mit einem zeitkritischen Protokoll in geschliffenen Versen. Im Fadenkreuz standen dabei die Eskapaden des US-Präsidenten „Trump bleibt für mich der Titelheld als größter Gauner uff de Welt“.

Mit Spott wurden auch bedacht: „Die SPD, oh Weh oh Graus – e Volkspartei sieht onnerst aus“. „Michael Ebling hat’s mit Kraft im zweite Wahlgang noch geschafft. Er hot geschwitzt, samt den Genossen, hat gegen Haase Federn gelosse.“ „Ist AKK ein schöner Name jetzt führt doch auch seit ein’ger Zeit den Namen eine Frau ihr Leit, Annegret Kramp-Karrenbauer. Der Name steht für Regenschauer als Vorsitzende der CDU. Als Chefin der Verteidigung fehlt ihr es an Esprit und Schwung. “Mainz 05“ hat’s jetzt erwischt im Keller brennt nur schwach das Licht. Erwischt hat’s jetzt den Sandro Schwarz. Riesenbeifall für Bardo Frosch vom Auditorium.

KCK-Talentschmiede

Zu den weiteren Highlights im unterhaltsamen Programmreigen zählten: Mit einer begeisternden Premiere trat das furiose Garde Ballett Manco Mania vom Flörsheimer Narren-Club auf. Mit viel tänzerischer Dynamik und fabelhaften Hebefiguren konnten die Balletteusen in ihrem schmucken rotweißen Outfit brillieren.

Aus der Talentschmiede vom “KCK- Fastnachtsslam“ konnten sich auszeichnen: Kevin Raupach als „De Äppelmann vom Wochemarkt“ gelang es, mit einem Korb voller Äpfel zu schwadronieren. Toll auch sein Stimmungslied „Schwelles, so en dicke Schwelles“. Nahtlos weiter ging es mit Sebastian Reeg, ein „Junggeselle auf Frauensuche.“ Kokolores pur im Minutentakt.

Einen gesanglichen Hochgenuss boten die gefeierten „Sopranixen“ mit ihrem Stimmvolumen, als gestresste Ernährungsberaterinnen. Dazu gehörten die herrlichen Fleischworscht- Parodien und das Bekenntnis „so e Schlickche Woi ziehe ich mir gerne enoi.“

Für die Organisation waren zuständig: Programm: Werner Böttner, Veranstaltungskoordination: Andreas Mayer, Tontechnik: Sven Göndöcs.