Coronavirus Symbolbild | BoostyourCity.de

Nachrichten Mainz-Bingen | Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldete an diesem Donnerstag (22.10.2020) insgesamt 45 Neuinfektionen im Landkreis Mainz-Bingen und 48 neue Fälle in der Stadt Mainz. Insgesamt sind es derzeit 2383 Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 877 positiv getestete Personen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 1506 aus der Stadt Mainz.

-Werbung-

Zahlen aus dem Landkreis Mainz-Bingen

  • Bereits Genesene: 1908 (+17)
  • davon Mainz-Bingen: 695 (+6)
  • davon Stadt Mainz: 1213 (+11)
  • Aktuell Infizierte: 418 (+76)
  • davon Mainz-Bingen: 154 (+39)
  • davon Stadt Mainz: 264 (+37)

Fälle in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner

Landkreis Mainz-Bingen: 54 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 42) à Alarmstufe rot

Stadt Mainz: 97 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 96) à Alarmstufe rot

Bedauerlicherweise bestätigte das Gesundheitsamt bisher insgesamt 57 Todesfälle in Verbindung mit dem Corona-Virus. Todesfälle im Landkreis Mainz Bingen 28, Todesfälle Stadt Mainz 29.

Die Fallzahlen der positiv Getesteten in den Kommunen des Kreises

  • Stadt Ingelheim: 159 (+11)
  • Stadt Bingen: 111 (+1)
  • Verbandsfreie Gemeinde Budenheim: 22 (+1)
  • VG Rhein-Selz: 125 (+6)
  • VG Nieder-Olm: 184 (+7)
  • VG Bodenheim: 107 (+4)
  • VG Gau-Algesheim: 58 (+1)
  • VG Rhein-Nahe: 62 (+10)
  • VG Sprendlingen-Gensingen: 49 (+4)

Hinweis: Bei den Fallzahlen aus der Stadt Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen kann es durch Meldefehler vereinzelt zu Verschiebungen kommen. Dies liegt darin begründet, dass beispielsweise Bewohnerinnen und Bewohner von Mainzer Altenheimen, die aus dem Landkreis stammen, zunächst auch dem Landkreis zugerechnet werden, obwohl sie statistisch zur Stadt gezählt werden müssen. Die oben genannten Zahlen können von denen des Landes kommunizierten Zahlen abweichen, da das Gesundheitsamt Mainz-Bingen diese direkt der Kreisverwaltung täglich zur Verfügung stellt. Gegenüber dem Land übermitteln die Gesundheitsämter die Falldaten über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt. Der Informationsfluss an das Land kann daher etwas zeitverzögert sein.

-Werbung-