Nachrichten Mainz-Bingen | Ein Großteil des regulären Schulunterrichts ist in den vergangenen Monaten wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Viele Kinder wurden dadurch besonders benachteiligt. Daher bietet die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen für die Sommerferien ein entsprechendes Förderprogramm an.

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Fehlende Unterstützung hat weitreichende Konsequenzen

In den ersten beiden Klassen der Grundschule können zahlreiche Kinder den Schulalltag bereits heute nur mit zusätzlicher Unterstützung bewältigen. Der Sprachunterricht in Deutsch oder auch die Lernförderung im Rahmen von Bildung und Teilhabe, die von Mitarbeitern der Kreisvolkshochschule (KVHS) geleistet werden, spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein entsprechendes Förderprogramm für die Sommerferien bietet daher die KVHS an.

Kinder mit Nachholbedarf bei der Lese- und Schreibkompetenz können nicht wie gewohnt in den Schulen unterstützt werden. Für die weitere Schullaufbahn hat das weitreichende Konsequenzen. Das Förderprogramm der KVHS in den Sommerferien hat zum Ziel, den Kindern zu helfen, die vorgegebenen Unterrichtsziele für die 1. und 2. Klassen zu erreichen. Vorallem die Schlüsselkompetenzen im Bereich Sprechen, Lesen und Schreiben werden in Kleingruppen spielerisch gefördert. Dabei werden die während der Pandemie geltenden Schutzverordnungen zu jederzeit berücksichtigt. Aus den frei gewordenen Kreismitteln zur Sprachförderung in den Schulen werden die Projekte finanziert.

Weitere Informationen dazu gibt Slobodanka Trojer telefonisch unter 06132 7 87 7109 oder per E-Mail an trojer.slobodanka@mainz-bingen.de.

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