Foto: Guido Strauss/automedien.de

Anno 1999 begann die Erfolgsgeschichte der Marke „TIKT“. Damals gründeten die Brüder Kresimir und Tomislav Bodrozicdie Firma TIKT Industrie Projekte im bayrischen Stephanskirchen.

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Der Firmenname TIKT steht für Technologie, Innovation, Kostenoptimierung und Termintreue. Diese Schlagworte begleiten die beiden Brüder und ihr Team seither in ihrem täglichen Streben nach maximaler Qualität und Performance.

Wer mehr über diesen Teufel aus Bayern erfahren möchte, kann ihn live am 25. April bei der 10-Jahres-Feier der US-Car-Fans Gau-Algesheim/Rheinhessen auf dem Autohof Nahetal sehen (zur Facebook Veranstaltung). Weitere Informationen zu der Feier auf dem Autohof sind in unserem Bericht zu finden.

Autos, besonders schnelle Autos, waren schon immer die große Leidenschaft von Kresimir und Tomislav, nicht nur mit dem Spaß am Fahren, sondern vor allem daran, das Beste aus einem Fahrzeug herauszuholen. Schon in jungen Jahren optimierten sie ihre Golf GTI’s und hatten im Rahmen ihrer Kenntnisse und der damaligen Möglichkeiten die Performance der Fahrzeuge verbessert. Seitdem ist die Begeisterung für schöne und schnelle Autos ungebremst.

Beim Optimieren ihrer Autos hatten die Beiden im Laufe der Jahre erkannt, dass selbst in guten Produkten durch individuelle Fahrzeugverbesserung noch weiteres Potenzial schlummert. „Da muss doch mehr drin sein“, dachten sie und erkannten das Leistungspotenzial, das in diesem Bereich liegt. Wenn andere nicht weiterhelfen können, dann muss man eben selbst aktiv werden und so beschlossen sie, eigene Fahrzeugteile herzustellen. Mit Erfolg!

Eines ihrer Erfolgsprojekte hört auf den Namen „Luzifer“ und basiert auf einer Corvette C7 Z06R. Ursprünglich verfügt dieser von Hause aus bereits nicht gerade untermotorisierte Bolide über den bekannten 6.2 Liter V8 mit 485 kW/659 PS und einem Drehmoment von 881 Nm.

Bei TIKT packte man dann noch eine Schippe Power drauf. Das Endergebnis liefert eine Leistung von ca. 588 kW, sprich 800 PS, und stemmt ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle.

Damit dürften die Fahrleistungen bei etwa 3 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 und die Endgeschwindigkeit deutlich über 320 km/h liegen.

Doch neben der Leistungssteigerung legt man auch Wert auf eine perfekte Perfomance. Geradeaus waren die Amis schon immer flott unterwegs, doch sobald die Straße einen Winkel bekam, war Schluss mit lustig. Anders sah es da bei der Serien-Corvette aus. Hier war es den Ingenieuren von Chevrolet gelungen, einen wahren Hubba-Bubba auf vier Rädern zu entwickeln. So perfekt, dass sie selbst einem 911 Kreise um die Stoßstangen fahren konnte. Doch hier hieß die Steigerung von Perfekt „TIKT“. Durch die Fahrwerksmodifikationen liefert die Luzifer nun ein Handling ab, das seinesgleichen sucht und wahrscheinlich nur in einer deutlich höheren Preisklasse bei den Hypercars findet.

 

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