Foto: Thorsten Lüttringhaus

Nachrichten Frankfurt | Die weltweit verhängten Reisebeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben seit dem 13. März eine Rückholaktion von Reisenden ausgelöst. Es wurden mittlerweile rund 90.000 Urlauber und Reisende von den Fluggesellschaften der Lufthansa Group zurückgeflogen. Mit insgesamt 437 Sonderflügen von 106 verschiedenen internationalen Flughäfen starteten die Flugzeuge dafür.

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Die Herausforderung waren unterschiedlich

Mit rund 154 Cargo-Sonderflüge wurden Hilfsgütertransporte nach Deutschland durchgeführt. Die Airline Eurowings (Lufthansa Group) hat bis zum heutigen Tag bereits 27 sogenannte „Erntehelfer-Flüge“ für die Landwirtschaft mit rund 2.500 Passagieren durchgeführt, neun weitere sind noch geplant.

Die Herausforderung waren unterschiedlich. Rund 40 Flughäfen waren keine regulären Ziele der Lufthansa Group, sodass dort Personal für die Abfertigung, Catering, Unterkunft für Cockpit- und Kabinencrew, Treibstoff und Wartung nur mit sehr kurzem Vorlauf bereitgestellt werden mussten. Und dies teils vor dem Hintergrund von lokalen Ausgangssperren, schnell wechselnden Einschränkungen und teils bereits geschlossenen Flughäfen.

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