In der Vergangenheit häufen sich die Meldungen über ausgelegte Giftköder oder mit gefährlichen Gegenständen präparierte Fleisch- und Wurststücke. So auch am Dienstag (22.10.2019) in der nördlichen Ortsrandlage von Burgsponheim im Kreis Bad Kreuznach.

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Hier hatte eine aufmerksame Hundehalterin in der nähe des dortigen Bolzplatzes mehrere mit Schrauben und Nägeln präparierte Fleischstücke entdeckt.

Es ist davon auszugehen, dass durch einen Unbekannten versucht wurde, hier gezielt Haustiere zu verletzen. Glücklicher weise sind jedoch bislang bei der Polizei in dem Zusammenhang keine Schadensmeldungen eingegangen.

Die Aufnahme derart bearbeiteter Gegenstände führt bei Tieren nicht selten zu schwersten inneren Verletzungen bis hin zum Tode.

Das Ausbringen solcher Präparate stellt eine Straftat dar, die mit Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren geahndet werden können.

Die mit dem Fall befasste Polizei in Bad Kreuznach nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0671 / 8811 – 0 entgegen.

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