Symbolbild

Aktuell betreut die Klinik Ingelheim vier Corona-Verdachtsfälle und einen Corona-Patienten. Die Kapazitäten für Beatmung und Observation werden nun in Abstimmung mit der Stadt, dem Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz und mit den anderen Kliniken in der Region sukzessive ausgebaut.

-Werbung-

Die Klinik Ingelheim reagiert in Kooperation mit den anderen medizinischen Versorgern in der Region auf die Herausforderungen durch die Corona-Krise. Um keine Versorgungslücke für die Bevölkerung entstehen zu lassen, geht die Klinik Ingelheim einen besonderen Weg.

„Wir haben hier im Gebäude die Möglichkeit eine Station komplett abzutrennen. Dazu verfügt diese Station über einen separaten Eingang. So bauen wir jetzt eine „Klinik in der Klinik“ für Corona-Patienten, können aber im Rest des Hauses weiterhin für alle anderen Patienten sicher unsere medizinischen Leistungen anbieten“ erklärt Pressesprecher Hannes Fischer.

Um für Patienten und Mitarbeiter die höchste Sicherheit zu gewährleisten, werden in den beiden Einheiten auch komplett getrennte Teams arbeiten. Mit dieser Klinik in Klinik-Lösung kann die Klinik Ingelheim den Status als Corona-Spezialklinik erhalten und gleichzeitig die Grund- und Regelversorgung der Bevölkerung sicherstellen.

„Wir haben vor der Umsetzung dieser Maßnahme akribisch die Infektionsrisiken geprüft und ausgeschaltet. Mit dieser Lösung können wir weiterhin alle Patienten behandeln und vor allem die Notaufnahme offen halten“ betont Prof. Dr. Markus Masin, Klinikdirektor der Klinik Ingelheim.

-Werbung-