Nach Medienberichten sind es Mordwerkzeuge. SUV-Gegner sprechen vom privaten Panzer. Der populistische Kampf gegen die Sport Utility Vehicle (SUV) ist mittlerweile zum peinlichen Glaubenskrieg geworden. Fakten werden gerne bei Kritikern ausgeblendet. Lieber genießen SUV-Gegner ihre lodernde Wut in vollen Zügen im Social Media Bereich und machen anscheinend Ihrem Neid Luft.

Die Forderungen reichen von der City-Maut für Offroader bis hin zum Verkaufsstopp der beliebten Fahrzeuge.

Doch man sollte auf die Daten schauen:

  • SUV verbrauchen nicht viel mehr Treibstoff als andere Autos.
  • Sie werden zu 23% als optionales Zugfahrzeug genutzt für Anhänger oder mobile Geschäfte
  • 68% der SUV verbrauchen weniger als viele “normale” ältere Modelle, die noch auf unseren Straßen unterwegs sind.
  • Auch beim Platzbedarf täuscht lediglich die Höhe. Ein handelsüblicher Kombi beansprucht ähnlich viel Stellfläche
  • Ein Fahrzeug der Oberklasse hat größere Abmessungen als Geländewagen
  • Crashtests zeigen, dass ein Kompakt SUV im Schnitt einen besseren Fußgängerschutz bietet als ein normaler Kompakt-PKW.

Vielen SUV-Fahrern gibt die Übersichtlichkeit im Straßenverkehr mit einem höherem Fahrzeug ein besseres Fahrgefühl. Das führt sogar dazu, das sie selbstsicherer werden.

Für viele Menschen mit Rückenleiden, oder aber für die ältere Generation ist die Einstiegshöhe oftmals eine hilfreiche Erleichterung und auch ein Hauptargument für die Anschaffung. Oftmals spielt auch die bequeme und rückenschonende Ladehöhe des Kofferraumes eine wichtige Rolle bei der Entscheidung

Die hohe Sitzposition des Fahrers, der Luxus, der Preis und die Möglichkeiten bei einem SUV sind der Hauptgrund für die Wut und den Neid sowie die Missgunst. Kritiker haben keine Argumente und verteilen lieber emsig bedruckte Zettel in Folie eingeschweißt mit dem Hinweis: Sie sind ein Umweltsünder und haben einen kleinen Penis.