Nachrichten Überregional | Die Bundesländer und der Bund planen eine stufenweise Öffnung von Kindergärten in der Bundesrepublik Deutschland. Für den größten bundesweit tätigen freigemeinnützigen Kita-Träger, die Johanniter-Unfall-Hilfe, müssen dabei Verantwortung und das Kindeswohl im Mittelpunkt stehen.

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Thomas Mähnert, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe

„Wir Johanniter nehmen unsere Fürsorgepflicht für Kinder, Eltern und Mitarbeitende in unseren mehr als 450 Kitas sehr ernst. Eine schrittweise Wiedereröffnung muss sich daher nach wie vor am dynamischen Infektionsgeschehen orientieren. Nur daraus können sich Sicherheitsstandards und Hygieneregeln ableiten. Denn Kitas haben, wie Schulen, eine wichtige Funktion im gesellschaftlichen Gefüge. Sie stärken die Ressourcen der Kinder und damit auch ihre Familien. Deshalb muss auch die Kita-Finanzierung während und nach der Pandemie entsprechend sichergestellt werden. Und nur mit den Kitas können auch die Belastungen von Familien wieder sinken“

Familien sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt

Die Arbeit im Homeoffice, die gleichzeitige Betreuung der Kinder oder die Sorge um den Arbeitsplatz. Die Belastungen der Familien sind vielfältig. Hinzu kommt, dass Kinder wieder mit ihren Freundinnen und Freunden spielen und ihre Bezugspersonen aus der Kita sehen möchten.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, mit ihren bundesweit 454 Kindertagestätten und knapp 32.000 Betreuungsplätzen, steht für eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, in der das pädagogische Fachpersonal die Zeit der Kinder mit pädagogischen, spielerischen und partizipativen Inhalten aktiv gestaltet.

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