Quelle: Marco Sottile

Nachrichten Mainz-Mombach | Mombach feiert mit Abstand. Das ist das Motto der Ersatz-Kerb, die vom 14. August bis zum 23. August täglich auf dem Innenhof der Herz-Jesu-Kirche in der Hauptstraße 65 in Mainz-Mombach stattfindet. Boost your City hat an diesem Montag mit Marco Sottile, dem ersten Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker (IMSM), gesprochen.

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Der Eintritt ist kostenfrei

„Wir werden ein kleines Fest aufbauen mit einem Karussell, einem Weinstand von der Familie Eckert aus Ebersheim, es gibt Allgäuer Büble Bier, einen Crepesstand, einen Imbiss und einen Süßwarenstand. Es soll so ein kleiner Kerbeersatz werden.“ berichtet Sottile. Der Eintritt wird für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei sein.

Bereits zum Mittagstisch werden die Imbissstände von 12:00 bis 22:00 Uhr täglich geöffnet haben. Die Fahrgeschäfte werden ebenfalls täglich von 14:00 bis 22:00 Uhr geöffnet sein. „Am eigentlichen Kerbe-Dienstag, den 18. August wird es ab 18 Uhr auch das traditionelle Leberknödel-Essen geben.“, so Sottile.

Abstands- und Hygienemaßnahmen werden eingehalten

Insgesamt dürfen 350 Personen auf das Gelände. „Damit sind wir schon wirklich zufrieden. Das ist toll.“ berichtet er. Am Eingang der Kerb werden Eingangskontrollen durchgeführt. Die Besucher müssen natürlich auch hier zu Beginn ihre Kontaktdaten hinterlegen. Zusätzlich werden am Eingang sowie auf dem Gelände verteilt Spender mit Desinfektionsmittel für die Besucher bereitstehen. Eine Maskenpflicht auf dem Gelände gibt es jedoch nicht.

Christian Kanka, der Ortsvorsteher von Mombach habe die Schausteller angesprochen und seine Unterstützung angeboten, berichtet der Schausteller. So sei das Ganze dann zustande gekommen. Der Ortsvorsteher habe das Vorhaben auch mit Plakaten und Sponsoren tatkräftig unterstützt. „Wir sind ihm wirklich dankbar und rechnen ihm das hoch an, dass wir nach dieser langen Zeit endlich wieder die Möglichkeit haben, ein paar Umsätze zu generieren. Außerdem freuen wir uns natürlich darauf, dass wir den Leuten eine kleine Ersatz-Kerb in den Ort bringen können.“, betonte Sottile abschließend.

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