"Wir packen das gemeinsam - IKEA schnürt Hilfspakete vor Ort" / IKEA schnürt Hilfspakete vor Ort / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29291 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Inter IKEA Systems B.V. 2019"

Nachrichten Überregional | Die Möbelhauskette IKEA möchte durch die Corona-Pandemie und den vielen Herausforderungen seiner Verantwortung als großer Einzelhändler gerecht werden. Mit dem eigenen Soforthilfe-Programm „Wir packen das gemeinsam – IKEA schnürt Hilfspakete vor Ort“ stellt das Unternehmen mit deutschlandweit 53 Einrichtungshäusern Sachspenden in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Engagement ist Teil einer globalen Konzerninitiative, die Sachspenden in Höhe von insgesamt 26 Millionen Euro für 30 IKEA Märkte weltweit umfasst.

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Dennis Balslev, CEO und Chief Sustainability Officer IKEA Deutschland

„In diesen unsicheren Zeiten möchten wir den Menschen den Alltag ein kleines bisschen besser machen. Hierbei haben wir vor allem Krankenhäuser im Blick, die ihre Kapazitäten erweitern müssen, um infizierte Menschen zu behandeln. Gleichzeitig sehen wir einen höheren Bedarf an Schutzräumen für Frauen und Kinder, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, oder für obdachlose Menschen. Gerade Kinder in Gemeinschaftsunterkünften brauchen eine besondere Unterstützung.“

Um schnell und unbürokratisch zu helfen, hat IKEA eine entsprechende Sortimentsliste zusammengestellt

Konkret geht es dabei um IKEA Produkte wie beispielsweise Matratzen, Möbel, Aufbewahrung und Textilien für Behelfskrankenhäuser (zur nicht-medizinischen Verwendung) und Notunterkünfte sowie Spiel- und Bastelmaterial für Kinder in Gemeinschaftsunterkünften.

„In einem ersten Schritt gehen jetzt unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort auf die Kommunen, Organisationen und Vereine zu, um den konkreten Bedarf im Einzelfall abzuklären“, erläutert Christiane Scharnagl, Sustainability Managerin IKEA Deutschland. Es gibt bereits erste kleine Erfolgsgeschichten: „So haben wir die neuen Räume einer Jugendwohngruppe komplett eingerichtet, damit diese für mögliche Verdachtsfälle vorbereitet ist. Zusätzliches Geschirr ging an ein Pflegeheim, Aufbewahrungsboxen an den Katastrophenschutz. Und einer Kindernotunterkunft konnten wir gerade mit kompletten Betten und Spielsachen helfen.“

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