Nachrichten Oestrich-Winkel | In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einer Straftat und dem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Mit einen Laserpointer wurde auf einen Militärhubschrauber gezielt.

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Erst einen Tag zuvor geschah dieses auch in Wiesbaden

Nachdem es einen Tag zuvor bereits in Wiesbaden am Schiersteiner Hafen zu einer ähnlichen Straftat kam, wurde gegen 23.40 Uhr im Bereich zwischen der Anlegestelle der Fähre und des Oestricher Krans durch einen Unbekannten ein Laserstrahl auf einen Hubschrauber des Militärs gerichtet.

Glücklicherweise kam durch das gefährliche Tun niemand zu Schaden. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin, dass das Anvisieren von Flugzeugen und Hubschraubern oder das Blenden von Piloten mit Laserpointern schlimme Folgen haben kann. Es handelt sich hierbei um kein Kavaliersdelikt, sondern um eine schwere Straftat, die je nach Einzelfall mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe bestraft werden kann.

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