Foto: Bundespolizei

Die Gefahr von Terroranschläge, gerade an Plätzen an denen viele Menschen sich bewegen, ist in den letzten Jahren nicht geringer geworden. Auch Flughäfen zählen zu solchen markanten Arealen.

Fünfte Anti-Terror-Übung

Damit die Einsatzkräfte auf solche Ereignisse bestens Vorbereitet sind, führten Bundes- und Landespolizei bereits zum fünften Male eine “Anti-Terror-Übung” am Frankfurter Flughafen durch.

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Intensivierung und Optimierung von Einsatzlagen

Wesentliche Bestandteile der Übung waren für die rund 1.000 Teilnehmer in der Nacht vom 27. auf 28. Februar, das trainieren der ersten polizeilichen Maßnahmen in lebensbedrohlichen Einsatzlagen. Weiter stand die Intensivierung und Optimierung in der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden am Flughafen auf dem Plan.

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Weiterentwicklung bereits bestehender Sicherheitskonzepte

Die gemeinsame Übung unterstreicht die große Bedeutung der Einsatzfähigkeit und der behördlichen Zusammenarbeit im Hinblick auf terroristische Bedrohungslagen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung bereits bestehender Sicherheitskonzepte ein.

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Vergleichbare Großübungen wurden bundesweit bisher an sieben Bahnhöfen sowie dem Flughafen Köln/Bonn durchgeführt.

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