Am gestrigen Samstagabend (16.11.2019) sind am Frankfurter Flughafen zwei Flugzeuge auf dem Rollfeld zusammengestoßen. Allen Anschein nach hat es glücklicher Weise keine Verletzten gegeben. Gegenüber der Deutschen Presseagentur bestätigte die FRAPORT AG als Flughafenbetreiber den Vorfall, machte aber zunächst keine weiteren Angaben.

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Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Wie ein Sprecher erklärte, sei von einem „schweren Schaden“ an den beiden Maschinen auszugehen. Die Auswertung der beiden Blackboxes, die sichergestellt wurden, sollen zur Aufklärung beitragen.

Nach ersten Ermittlungen, ist eine Boeing 777 der koreanischen Fluggesellschaft Korean Air, nach der Landung mit einer Maschine der Air Namibia auf dem Rollfeld zusammengestoßen.

Wie eine koreanische Nachrichtenagentur meldete, seien durch den Zusammenstoß an der afrikanischen Maschine die Flügelspitze und an dem koreanischen Flieger das Höhenleitwerk beschädigt worden. Medienberichten zufolge konnte die Boeing 777 erst 21 Stunden nach dem Vorfall zu seinen Rückflug nach Seoul abheben.

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