Mirakel Fön: Zum Haaretrocken geeignet, als Wärmflasche einigermaßen gefährlich. Symbolfoto: Pixabay Jo Johnston.

Fraulautern. Ein Fön, ein kleines Schläfchen – diese Kombination hätte eine 22 Jahre alte Frau beinahe das Leben gekostet. Als sie wieder wach wurde, stand ihre Wohnung in Fraulautern schon komplett unter Rauch.


Der Vorfall passierte in der Nacht zum Montag. Eine 22 Jahre alte Frau hat auf ihrer Couch einen Fön eingeschaltet. „Um sich zu wärmen“, wie die Polizei weitergegeben hat. Dann ist sie eingeschlafen.

Geweckt hat sie letztlich der Rauchmelder. Und es war wohl höchste Zeit: „Ihre Wohnung habe zu diesem Zeitpunkt schon bereits voller Rauch gestanden“, wie die Polizei mitteilt. Die Frau habe fluchtartig die Wohnung verlassen, die Feuerwehr rückte an.

Ein eigentlicher Brand habe sich nicht entwickelt, teilt die Polizei mit. Die Feuerwehr habe das Haus gelüftet, danach sei es wieder bewohnbar gewesen. Die 22-Jährige kam leicht verletzt ins Krankenhaus – an der Couch entstand Sachschaden.