Quelle: Fraport

Nachrichten Frankfurt | Trotz der noch andauernden Corona-Pandemie bereitet sich der Fughafenbetreiber Fraport auf den Wiederanlauf des Flugbetriebs vor. Dabei wurden bereits umfangreiche Maßnahmen zum Infektionsschutz umgesetzt. Die Bereiche im Terminal 1, die in Betrieb sind erfüllen mit den Maßnahmen alle Auflagen.

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Sicherheit und Gesundheit haben oberste Priorität

„Für uns haben die Sicherheit und die Gesundheit unserer Passagiere und Beschäftigten höchste Priorität“, sagt Alexander Laukenmann, Leiter Flug- und Terminalbetrieb und Unternehmenssicherheit bei Fraport. „Mit den getroffenen Maßnahmen halten wir das Infektionsrisiko so gering wie möglich, sodass Fluggäste sicher über den Flughafen Frankfurt reisen können.“

Viele Maßnahmen wurden bereits umgesetzt

Zur Zeit stimmt sich die gesamte Luftfahrtbranche ab, um einheitliche Regelungen zu finden. Am Flughafen Frankfurt wurden bereits viele Maßnahmen umgesetzt:

  • Die Wartebereiche vor Check-in-Schaltern, an der Bordkarten- und Sicherheitskontrolle und an den Gepäckausgabebändern sind alle auf de Mindestabstand von 1,5 Metern ausgerichtet. Markierungen am Boden zeigen diesen an. Das gilt auch in allen anderen Bereichen, an denen es möglicherweise zu Wartezeiten kommt.
  • In den Aufenthaltsbereichen kann nur jeder zweite Sitz genutzt werden.
  • Plakate, digitale Anzeigen und mehrsprachige Lautsprecherdurchsagen alle fünf Minuten weisen zusätzlich auf die geltenden Abstandsregeln hin.
  • Wo sich Fluggäste und Beschäftigte unmittelbar miteinander austauschen müssen, dienen nun Scheiben aus Plexiglas dem gegenseitigen Schutz.
  • Zudem ist geschultes Personal vor Ort, das falls nötig auf den Mindestabstand aufmerksam macht.

Weitere Schutzmaßnahmen

Aufgrund ihrer Aufgaben können nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die geltenden Abstandsregelungen einhalten. Das ist beispielsweise an den Sicherheitskontrollstellen der Fall. Diese Mitarbeitenden werden daher eine Schutzmaske tragen, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. Zudem gilt in Passagierbussen und in Shops am Flughafen für Passagiere eine Maskenpflicht. Eine solche Maskenpflicht wird perspektivisch für alle Passagiere, Gäste und Beschäftigte beim Betreten des Terminals angeordnet. Spender mit Handdesinfektionsmittel stehen in zahlreichen Bereichen bereit und Oberflächen, die häufig angefasst werden, werden öfter durch das Personal desinfiziert.

Alexander Laukenmann appelliert an das Verantwortungsbewusstsein

„Damit der Infektionsschutz aber auch wirklich greift, müssen alle mitziehen und den vorgegebenen Abstand einhalten. Da setzen wir auf das Verantwortungsbewusstsein aller Reisenden und Beschäftigten“, ergänzt Laukenmann. „Wir haben die Vorkehrungen in allen Bereichen getroffen, die derzeit in Betrieb sind oder demnächst in Betrieb genommen werden. Für die übrigen Bereiche arbeiten wir mit Hochdruck daran, auch diese entsprechend vorzubereiten.“

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