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Nachrichten Frankfurt | An diesem Montagmittag kam es zu einer Filmreifen Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und einem schwarzen Porsche Macan auf der Autobahnen A5 und A66 bei Frankfurt am Main.

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Auf der A5 fiel zunächst einem Streifenwagen der Fahrer des Porsche Macan auf, da dieser während der Fahrt telefonierte. Die Polizeibeamten entschieden sich daraufhin das Fahrzeug anzuhalten und den Fahrer zu kontrollieren. Dieser hielt auch zunächst auf dem Standstreifen an, gab dann aber wieder Gas, um vor der Polizei zu flüchten. Dabei missachtete er die Verkehrsregeln in grober Weise. Die Beamten verfolgten daraufhin den Porschefahrer, der teilweise eine Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern erreichte.

Der Porschefahrer fuhr zunächst auf dem Standstreifen und überholte einige LKWs von rechts. Dann fuhr er in das Eschborner Gewerbegebiet wo er eine rote Ampel missachtete, um dann weiter auf die Autobahn A66, die Bundesstraße B40 und B43 in Richtung Flughafen zu fahren. Er fuhr an der Einmündung zum Airportring erneut über eine rote Ampel, wendete dann und fuhr auf der B43 weiter in Richtung Kelsterbach. Dort fuhr er in Richtung „The Squaire“, bremste stark und wendete erneut, wobei das Fahrzeug gegen eine Leitplanke prallte und an der Front sowie am Heck beschädigt wurde.

Um den Porsche zu stoppen, positionierten die den Streifenwagen quer auf der Fahrbahn. Das sollte den Flüchtigen allerdings nicht stoppen, denn dieser fuhr gegen den Streifenwagen und quetschte sich dann zwischen der Leitplanke und dem Polizeifahrzeug hindurch. Er setzte die Flucht über die B43 und die B40 in Richtung Schwanheimer Brücke fort. Dort mussten die Beamten dann gegen 12:35 Uhr die Verfolgung wegen der starken Beschädigungen am Streifenwagen abbrechen.

Nach dem Porsche wurde eine Fahndung eingeleitet, die allerdings erfolglos blieb. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass dieses nicht zu dem Porsche gehörte sondern zu einem VW Phaeton. Die Polizei ermittelt weiter in der Sache.

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