David Dietz ist Geschäftsführer der Lebenshilfe Mainz-Bingen GmbH. | Quelle: FDP Mainz

Nachrichten Mainz | Der Wettbewerb bezüglich der Einkaufstraße in der Ludwigsstraße Mainz ist abgeschlossen. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Karstadt-Areals zum Einkaufsquartier Ludwigsstraße erreicht. Für das künftige Einkaufsquartier wurden viele ausgezeichnete Gestaltungsideen aufgezeigt. Am 15. Mai 2020 wurden in einer Preisgerichtssitzung die Wettbewerbsarbeiten von einer Jury bestehend aus Fachexperten aus ganz Deutschland sowie Vertretern der Stadt Mainz und des Vorhabenträgers bewertet und prämiert. (wir berichteten)

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Der Vorsitzende der Mainzer FDP, David Dietz

Der Vorsitzende der FDP Mainz findet es „richtig gut“, dass es nun mit dem Karstadt Areal sichtbar vorwärts gehen kann. Die präsentierten und prämierten Entwürfe seien sehr aussagekräftig und geeignet, neue Akzente in der Ludwigsstraße zu setzen, teilte er in einer Pressemitteilung an diesem Montag mit.

„Gerade in der jetzigen schwierigen Situation für die Geschäftstreibenden in der Innenstadt sind die Wettbewerbs-Präsentationen ein wichtiges Signal zum richtigen Zeitpunkt“, findet David Dietz

Das Areal im Herzen der Landeshauptstadt Mainz müsse stringent weiterentwickelt werden. Wenn der Zeitplan bis zu einer Fertigstellung im Jahr 2025 vom Investor eingehalten werden könne, wäre dies ein Grund zu großer Freude. Denn es sei notwendiger denn je, die Attraktivität der Mainzer Innenstadt mit einem modernen Einkaufsmagneten zu erhöhen, um im konkurrierenden Rhein-Main-Gebiet bestehen zu können, Kunden aus dem Umland anzuziehen und der absehbar schwierigen Situation auch nach der Coronakrise zu begegnen, so der Freidemokrat weiter.

Dietz mahnt zur Gelassenheit

Auch mit Blick auf die, gerade in den sozialen Medien, unterschiedlichen Bewertungen der Ergebnisse des Wettbewerbs mahnt Dietz zu Gelassenheit: „Natürlich müssen auch diese Vorstellungen diskutiert und auch kritisiert werden können. Ein erneutes Zerreden des Projekts gilt es aber zu vermeiden, um auch sichtbar in die Umsetzung zu kommen“, so Dietz. Ein „starkes Signal“ sei auch, dass sich regionale und vor allem auch lokal angesiedelte Büros mit ihren Entwürfen durchgesetzt hätten.

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