Foto: Stadt Wiesbaden

Am gestrigen Montag, 22. Juli, sind der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und sein Mainzer Amtskollege Michael Ebling zum ersten offiziellen Arbeitstreffen im Wiesbadener Rathaus zusammengekommen.

Neben dem näheren Kennenlernen – begegnet waren sich Mende und Ebling bereits mehrfach – ging es bei dieser Zusammenkunft darum, sich über bereits begonnene als auch mögliche neue Projekte über den Rhein hinweg auszutauschen.

Hohe Taktung in der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Landeshauptstädten weise bereits seit geraumer Zeit eine hohe Taktung auf. Trotz des Staffelwechsels im Wiesbadener Rathaus sind sich beide Oberbürgermeister darin einig, dass die enge Kooperation „auch in Zukunft große Chancen für den Großraum Mainz-Wiesbaden“ berge – und beide Städte voranbringe.

„Sei es die Zusammenarbeit in Mobilitätsfragen oder beim ebenso wichtigen Thema Klimaschutz: Es gibt vielfältige Ebenen, wo wir an Bestehendes anknüpfen können und beide Seiten in hohem Maße davon profitieren“, betonten Mende und Ebling nach dem ersten Austausch.

regelmäßig tagenden Städteausschuss Mainz-Wiesbaden

„Ob Citybahn, Elektrifizierung der Busverkehre, Brennstoffzellenantrieb oder Kooperation im Fahrradverleihsystem – gerade in Mobilitätsfragen haben die eng verzahnten Landeshauptstädte mit 500.000 Menschen das Zeug für eine Modellregion für nachhaltige Mobilität in Deutschland“, so Ebling und Mende.

Zugleich waren sich beide Amtsinhaber darüber einig, dass die in den letzten Jahren forcierten Erörterungen auf der Fachebene zwischen den Landeshauptstädten im regelmäßig tagenden Städteausschuss Mainz-Wiesbaden beibehalten werden:

„In diesem etablierten und effektiven Gremium bringen wir – neben unseren Stadtverordneten und Stadtratsmitgliedern – die jeweiligen Fachämter zusammen, das hat in hohem Maße gefruchtet und wird sich in Zukunft eher noch intensiver ausgestalten“, unterstreichen Mende und Ebling abschließend.